DATEV-Alternative
Die Alternative zum Konzernabschluss ueber DATEV und Kanzlei
Der Konzernabschluss laeuft in vielen Faellen ueber die DATEV-Welt der Kanzlei: Sie liefern Ihre Zahlen zu, die Kanzlei konsolidiert im DATEV-Verbund und stellt in Rechnung. Das funktioniert — bindet Sie aber an die Kanzlei, an deren Tempo und an ein Honorar je Abschluss. Unsere KI-gestuetzte Plattform bringt die Konsolidierung dorthin, wo Ihre Zahlen ohnehin entstehen: Die eigene KI erstellt die Einzelabschluesse, und daraus konsolidieren Sie den vollstaendigen HGB-Konzernabschluss selbst.
Was am DATEV-Weg oft stoert
DATEV ist der Standard in deutschen Kanzleien und fachlich ueber jeden Zweifel erhaben. Fuer das Unternehmen selbst hat der Weg ueber den Kanzlei-Verbund aber wiederkehrende Reibungspunkte.
- Abhaengigkeit von Tempo und Kapazitaet der Kanzlei bei jedem Abschluss
- Honorar je Konzernabschluss statt planbarer Fixkosten
- Zahlen wandern aus Ihren Systemen in die DATEV-Umgebung und wieder zurueck
- Die Herleitung liegt in den Arbeitspapieren der Kanzlei, nicht in Ihrer Hand
- Nachfragen und Korrekturen laufen ueber E-Mail-Schleifen statt direkt am Abschluss
So loest die KI-Plattform das
Zahlen entstehen bei Ihnen
Die eigene KI liest Belege und Saldenlisten, ordnet Konten der HGB-Gliederung zu und erstellt je Gesellschaft den Einzelabschluss. Kein Zuliefern an einen fremden Verbund, kein Ruecktransport.
Sie konsolidieren selbst
Mutter und Toechter auswaehlen, Beteiligungsquoten und Innenbeziehungen erfassen, konsolidieren. Die deterministische Rechnung erstellt Konzernbilanz, Konzern-GuV, KFR und Eigenkapitalspiegel.
Fester Preis statt Honorar
250 EUR pro Monat je Konto, unabhaengig von der Zahl der Gesellschaften, monatlich kuendbar. Der teuerste Teil jeder Konsolidierung — das Einsammeln der Zahlen — entfaellt komplett.
Voller HGB-Umfang, prueferfest dokumentiert
Die Selbstkonsolidierung ist kein Verzicht auf Sicherheit. Jede Buchung ist belegt, jeder Kreis geprueft.
- Alle Stufen der Paragrafen 301 bis 307: Kapital-, Schulden-, Aufwands- und Ertragskonsolidierung, Zwischenergebnisse, latente Steuern, Minderheiten
- Equity-Methode (Paragrafen 311 bis 312) und Quotenkonsolidierung (Paragraf 310)
- Konsolidierungskreis nach den Paragrafen 293 bis 296 geprueft und begruendet
- Konsolidierungsjournal: jede Buchung mit Begruendung und Paragraphen-Anker
- Konzernanhang (Paragrafen 313 bis 314) und Konzernlagebericht (Paragraf 315) als PDF
Zusammenspiel mit der Kanzlei bleibt moeglich
Eine Alternative zum DATEV-Weg heisst nicht, die Kanzlei abzuschaffen. Viele Unternehmen konsolidieren selbst und geben den fertigen, dokumentierten Konzernabschluss zur Durchsicht oder Pruefung an ihren Berater weiter. Weil jede Buchung mit Begruendung und Paragraph im Journal steht und Aufrechnungsdifferenzen offen ausgewiesen sind, liest sich der Abschluss fuer den Pruefer wie ein sauberes Arbeitspapier.
So verschiebt sich die Rollenverteilung sinnvoll: Die Routine der Konsolidierung — Kreis pruefen, Innenbeziehungen eliminieren, Buchungen rechnen — erledigt die Plattform. Die fachliche Wuerdigung von Einzelfaellen und die Pruefung bleiben beim Berater. Genau die wiederkehrende Handarbeit, die bisher Honorar gekostet hat, faellt weg.
Fuer die Steuererklaerungen der einbezogenen Gesellschaften greift dasselbe Prinzip: Jede Gesellschaft bleibt einzeln steuerpflichtig, und Umsatz-, Koerperschaft- und Gewerbesteuer entstehen aus derselben Saldenliste — auf Wunsch im Steuer-Modul derselben Plattform.
Fairer Blick auf die Grenzen
Wenn Ihre Buchhaltung tief in DATEV-Prozessen der Kanzlei verankert ist und dort bleiben soll, ist der Wechsel eine bewusste Entscheidung: Die Einzelabschluesse sollten dann auf dieser Plattform entstehen, damit die Konsolidierung ihre Datenbasis hat. Fremdwaehrung nach Paragraf 308a und mehrstufige Kettenkonsolidierung sind nicht im Umfang.
Fuer eine deutsche Unternehmensgruppe aus Euro-Gesellschaften mit direktem Gruppenanteil, die den Konzernabschluss selbst in der Hand haben und planbar bezahlen will, ist die KI-Plattform die schlanke Alternative zum Weg ueber DATEV und Kanzlei-Honorar.
Häufige Fragen
Brauche ich DATEV, um die Plattform zu nutzen?
Nein. Die Plattform ist unabhaengig von DATEV. Die eigene KI erstellt die Einzelabschluesse aus Ihren Buchungen oder Saldenlisten, und daraus konsolidieren Sie den Konzernabschluss. Sie brauchen weder eine DATEV-Lizenz noch den Umweg ueber den Kanzlei-Verbund.
Kann ich meine Kanzlei trotzdem einbinden?
Ja. Viele Unternehmen konsolidieren selbst und geben den fertigen, dokumentierten Abschluss zur Durchsicht oder Pruefung an den Berater. Weil jede Buchung mit Begruendung und Paragraph im Journal steht, liest sich der Abschluss wie ein sauberes Arbeitspapier — das spart Rueckfragen und Honorarstunden.
Ist die Selbstkonsolidierung genauso sicher wie ueber die Kanzlei?
Die Berechnung ist deterministisch und cent-genau, der Konsolidierungskreis wird nach den Paragrafen 293 bis 296 geprueft, und jede Buchung ist mit Paragraph belegt. Was die Plattform nicht eindeutig ableiten kann, markiert sie zur Pruefung statt still zu buchen. Die abschliessende fachliche Wuerdigung von Sonderfaellen bleibt Sache Ihres Beraters.
Was kostet die Alternative im Vergleich zum Kanzlei-Honorar?
250 EUR pro Monat je Konto, unabhaengig von der Zahl der Gesellschaften, monatlich kuendbar. Anders als ein Honorar je Abschluss fallen keine variablen Kosten pro Konzernabschluss an, und das Einsammeln der Zahlen entfaellt, weil die Einzelabschluesse ohnehin auf der Plattform entstehen.
Welche Bestandteile liefert der Konzernabschluss?
Alles, was Paragraf 297 Absatz 1 verlangt: Konzernbilanz, Konzern-GuV, Kapitalflussrechnung und Eigenkapitalspiegel, dazu Konzernanhang nach den Paragrafen 313 bis 314 und Konzernlagebericht nach Paragraf 315 — als PDF fuer Gesellschafter, Banken und die Pruefung.
Wo ist der DATEV-Kanzlei-Weg die bessere Wahl?
Wenn Sie fremde Waehrungen oder mehrstufige Beteiligungsketten konsolidieren oder die gesamte Buchhaltung bewusst im DATEV-Verbund der Kanzlei belassen wollen. Fuer den deutschen HGB-Konzern aus Euro-Gesellschaften mit direktem Anteil ist die schlanke Plattform meist die planbarere Loesung.