KI-Finanzplanung
Cashflow-Prognose mit KI erstellen und laufend anpassen
Eine Cashflow-Prognose ist nur so gut wie ihre Datenbasis. Auf dieser Plattform verbindet sich die Prognose-Planart der Finanzplanung mit der Cashflow-Analyse und der wochengenauen Vorschau im Treasury-Modul. Die eigene KI kategorisiert Ihre Kontoumsätze und erkennt Muster, damit Sie sehen, wohin das Geld wirklich fließt — ohne dass Beträge erfunden werden.
So entsteht die Prognose — Schritt für Schritt
Prognose anlegen
Neben dem verabschiedeten Budget führen Sie eine Prognose als eigene Plan-Art. Sie planen Erträge und Aufwendungen je Position und passen sie unterjährig an, wenn sich das Jahr anders entwickelt als gedacht.
KI kategorisiert die Umsätze
Die eigene KI ordnet jeden Bankumsatz auf Wunsch einer Liquiditäts-Kategorie zu. So sehen Sie den Cashflow nach Kategorien statt nur nach Konten — die Grundlage für eine ehrliche Prognose.
Vorschau lesen
Im Treasury-Modul verrechnet die Vorschau offene Posten, Planzahlungen und Kapitaldienst Woche für Woche. Die Cashflow-Analyse zeigt zusätzlich die Ein- und Ausgänge über 6, 12 oder 24 Monate.
Was die KI-gestützte Cashflow-Prognose zeigt
- Monatliche Zu- und Abflüsse sowie den Netto-Cashflow im Rückblick
- Den Bestand am Monatsende und eine Monatstabelle zum Export
- Die größten Zahlungspartner auf beiden Seiten — wer am meisten überweist, wohin am meisten abfließt
- Den Cashflow nach Liquiditäts-Kategorien dank KI-Kategorisierung
- Eine wochengenaue Vorschau über 8, 13 oder 26 Wochen mit Tiefpunkt und Kalenderwoche
Warum die Prognose nachvollziehbar bleibt
Viele Prognose-Programme rechnen mit einer Blackbox: Man gibt Zahlen ein und bekommt eine Kurve heraus, ohne zu wissen, wie sie zustande kam. Hier ist es umgekehrt. Die Vorschau ist deterministisch — jede Woche lässt sich bis auf den einzelnen offenen Posten, Planposten und Kapitaldienst-Termin zurückverfolgen.
Die KI hat eine klar umrissene Aufgabe: Sie liest Belege und Umsätze aus, sortiert sie in Kategorien und schreibt auf Abruf einen kurzen deutschen Kommentar zur Lage. Sie schätzt keine künftigen Umsätze und erfindet keine Beträge. Das trennt die verlässliche Rechnung sauber von der Interpretation.
Für die Ergebnis-Seite liefert der Plan-Ist-Vergleich die Kontrolle: Sobald der Jahresabschluss festgeschrieben ist, stehen die echten GuV-Zahlen automatisch neben Ihrer Prognose — Position für Position, günstig grün, ungünstig rot. So lernt jede neue Prognose aus dem, was tatsächlich eingetreten ist.
Typische Fragen, die eine Cashflow-Prognose beantwortet
- Reicht die Liquidität für die nächste große Zahlung — und ab welcher Kalenderwoche wird es eng?
- Welche Kunden und Lieferanten bewegen den größten Teil unseres Cashflows?
- Wie verändert sich der Cashflow, wenn ein Großauftrag später zahlt als geplant?
- Halten wir unseren Mindestbestand über die kommenden Wochen sicher ein?
Preis, Betrieb und Datenschutz
Die Finanzplanung mit der Prognose-Planart kostet 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich; die wochengenaue Vorschau und Cashflow-Analyse liefert das Treasury-Modul für ebenfalls 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich. In beiden Fällen sind alle Gesellschaften des Arbeitsbereichs enthalten, monatlich kündbar, derzeit als Beta geöffnet.
Alle Auswertungen lassen sich als CSV im deutschen Format exportieren. Die Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Zahlungen lösen Sie wie gewohnt in der Buchhaltung aus — die Prognose bleibt lesend.
Häufige Fragen
Erstellt die KI die Cashflow-Prognose automatisch?
Die KI bereitet die Datengrundlage auf: Sie liest Umsätze aus, ordnet sie Liquiditäts-Kategorien zu und erkennt wiederkehrende Muster. Die Vorschau selbst rechnet die Software deterministisch aus offenen Posten, Planzahlungen und Kapitaldienst. Künftige Umsätze schätzt die KI nicht — Sie planen sie in der Prognose selbst.
Worin unterscheidet sich die Prognose vom Budget?
Das Budget ist der zu Jahresbeginn verabschiedete Plan. Die Prognose ist die unterjährig angepasste Erwartung, die Sie fortschreiben, wenn sich das Jahr anders entwickelt. Beide sind eigene Plan-Arten und lassen sich je Gesellschaft und Planjahr beliebig oft anlegen.
Wie weit reicht die Cashflow-Vorschau?
Die wochengenaue Liquiditätsvorschau reicht über 8, 13 oder 26 Wochen. Die Cashflow-Analyse blickt zusätzlich 6, 12 oder 24 Monate zurück und zeigt Zu- und Abflüsse je Monat, den Netto-Cashflow und den Bestand am Monatsende.
Kann ich die Prognose exportieren?
Ja. Vorschau, Cashflow-Analyse und Tilgungspläne lassen sich als CSV im deutschen Format exportieren — Semikolon-getrennt und UTF-8-kodiert, direkt für Excel oder Ihren Steuerberater geeignet.
Was kostet die Cashflow-Prognose mit KI?
Die Finanzplanung kostet 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich, das Treasury-Modul mit Vorschau und Cashflow-Analyse ebenfalls 150 Euro pro Monat je Arbeitsbereich — jeweils inklusive aller Gesellschaften. Beide sind monatlich kündbar und als Beta geöffnet.