KI-Steuersoftware

Steuersoftware für die GmbH – jede Pflichterklärung aus einer Datenbasis

In den meisten GmbHs wandern dieselben Zahlen dreimal durch drei Systeme: erst in die Buchhaltung, dann in den Jahresabschluss und zuletzt noch einmal ins Steuerprogramm oder zur Kanzlei. Unsere KI-Steuersoftware macht daraus einen durchgängigen Ablauf: Sie kennt Jahresüberschuss, Bilanzwerte, Umsätze und Vorsteuer bereits aus dem Abschluss und leitet daraus jede Pflichterklärung ab. Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer und Gewerbesteuer entstehen aus einer einzigen Saldenliste – berechnet, geprüft und für die Übermittlung über ELSTER vorbereitet.

Warum eine eigene Steuersoftware für die GmbH?

Eine GmbH hat jedes Jahr denselben Pflichtenkatalog: laufende Umsatzsteuer-Voranmeldungen, die Körperschaftsteuer- und die Gewerbesteuererklärung, dazu Vorauszahlungen und Fristen. Klassisch bedeutet das zwei Programme und viel doppeltes Erfassen. Unsere Steuersoftware sitzt auf derselben Datenbasis wie Ihr Jahresabschluss – jede Erklärung greift auf geprüfte Zahlen zu, statt sie neu zu tippen.

  • Umsatzsteuer-Voranmeldung, -Jahreserklärung und Zusammenfassende Meldung
  • Körperschaftsteuer mit KSt 1, Anlage GK und zu versteuerndem Einkommen
  • Gewerbesteuer mit Messbetrag, Hebesatz und GewSt 1 A
  • Kapitalertragsteuer bei Ausschüttungen und Lohnsteuer-Anmeldung
  • Steuerkalender, Steuerkonto und Bescheidprüfung an einer Stelle

So arbeitet die KI in vier Schritten

Übernehmen

Die KI zieht Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen sowie Umsätze und Vorsteuer direkt aus dem Abschluss und der E-Bilanz – ohne dass Sie eine Zahl erneut erfassen.

Überleiten

Vom HGB-Ergebnis zum steuerlichen Einkommen: nicht abziehbare Aufwendungen, steuerfreie Erträge und die Hinzurechnung der Gewerbesteuer werden erkannt und mit der Rechtsnorm belegt.

Berechnen

KSt 15 % plus Solidaritätszuschlag, Gewerbesteuer über Messbetrag und Hebesatz sowie die Umsatzsteuer-Zahllast – jede Kennzahl landet im richtigen Feld.

Übermitteln

Die amtlichen Formulare werden erzeugt, plausibilisiert und für die Übermittlung über ELSTER vorbereitet – mit Transferticket und Ablage im Steuerkonto.

Was die eigene KI konkret liest und prüft

Die KI ist kein Blackbox-Automat, sondern ein nachvollziehbarer Rechenweg. Sie liest die Saldenliste, ordnet Konten den steuerlichen Positionen zu und markiert das, was sie nicht eindeutig ableiten kann – statt still zu raten.

  • Sie erkennt nicht abziehbare Betriebsausgaben nach § 4 V EStG
  • Sie ordnet steuerfreie Beteiligungserträge nach § 8b KStG zu
  • Sie bildet Hinzurechnungen und Kürzungen nach §§ 8, 9 GewStG
  • Sie gleicht Handels- und Steuerbilanz auf Divergenzen ab
  • Unsichere Positionen werden zur Prüfung markiert, nicht überschrieben

Eine Plattform statt drei Inseln

Der eigentliche Vorteil entsteht dadurch, dass Buchhaltung, HGB-Jahresabschluss, E-Bilanz und Steuererklärungen in einer Umgebung liegen. Die Buchhaltung liefert die Umsätze und die Vorsteuer, der Abschluss den Jahresüberschuss und die Bilanzwerte, die E-Bilanz die Zahlen für die Anlage GK der Körperschaftsteuererklärung. Ihre GmbH erfasst jede Zahl damit genau einmal.

Für Sie heißt das: weniger Übertragungsfehler, weniger Abstimmungsaufwand und eine Datenbasis, die zu jeder Erklärung passt. Was die Kanzlei bisher als Routine in Rechnung gestellt hat – die wiederkehrenden Pflichterklärungen – erledigt die Software. Die individuelle Gestaltungsberatung bleibt dort, wo sie hingehört.

Das Steuer-Modul kostet 100 Euro pro Monat je Gesellschaft, enthält alle Steuerarten ohne Aufpreis pro Erklärung und ist monatlich kündbar. Die Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform, und Ihre Daten werden nicht für KI-Training verwendet.

Für welche GmbH sich das lohnt

GmbH & UG

Kapitalgesellschaften mit Körperschaft- und Gewerbesteuerpflicht profitieren am stärksten, weil die Überleitung vom Jahresüberschuss automatisch läuft.

Mehrere Gesellschaften

Holdingstrukturen mit mehreren GmbHs verwalten jede Gesellschaft getrennt – der Preis von 100 Euro gilt je Gesellschaft.

Kanzlei und Mandant

Auch wer weiter mit einer Kanzlei arbeitet, kann die Routine vorbereiten und nur die Würdigung auslagern.

Häufige Fragen

Ersetzt die Steuersoftware mein bisheriges Steuerprogramm?

Für die wiederkehrenden Pflichterklärungen einer GmbH – Umsatzsteuer, Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Lohnsteuer – ja. Die Software berechnet die Erklärungen aus Ihrem Abschluss und bereitet die Übermittlung über ELSTER vor. Ein zweites Steuerprogramm mit erneutem Erfassen entfällt.

Woher kommen die Zahlen?

Aus derselben Summen- und Saldenliste, aus der auf der Plattform Ihr Jahresabschluss und Ihre E-Bilanz entstehen. Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen, Umsätze und Vorsteuer übernimmt die KI automatisch und leitet daraus das steuerliche Einkommen ab.

Brauche ich dafür den Jahresabschluss auf der Plattform?

Es ist der Idealfall, weil dann alle Zahlen vorliegen. Zwingend ist es nicht – Sie können auch die Saldenliste bereitstellen. Den vollen Vorteil aus Überleitung und Anlage GK spielt die Software aber aus, wenn Buchhaltung oder Abschluss hier laufen.

Was kostet die Steuersoftware für die GmbH?

100 Euro pro Monat je Gesellschaft. Darin sind alle Steuerarten und Formulare enthalten – es gibt keine Zusatzkosten pro Erklärung. Das Modul ist monatlich kündbar und befindet sich in der Beta-Phase.

Ist die KI nachvollziehbar?

Ja. Jeder Rechenschritt ist mit der Steuernorm hinterlegt und offen einsehbar. Was die Software nicht eindeutig ableiten kann, markiert sie zur Prüfung, statt einen Wert zu erraten. Sie prüfen, korrigieren bei Bedarf und geben frei.