CRM für den Mittelstand

CRM-Software für den Mittelstand: Vertrieb, Zahlen und Datenschutz in einem

Mittelständische Unternehmen brauchen im CRM keine Konzernfunktionen, sondern Verlässlichkeit: saubere Kundendaten, einen nachvollziehbaren Vertriebsprozess, Auswertungen für die Geschäftsführung und einen Datenschutz, den man dem eigenen Datenschutzbeauftragten erklären kann. Unser CRM verbindet genau das – mit KI-Unterstützung, Servern in Deutschland und direktem Anschluss an die Buchhaltung.

Was der Mittelstand von einem CRM erwartet

In inhabergeführten Unternehmen entscheidet nicht die Funktionsliste, sondern der Alltag: Wird das System gepflegt? Stimmen die Zahlen? Bleiben die Daten im Haus?

  • Stammdaten, die stimmen – ohne dass jemand sie ständig nachpflegen muss
  • Ein Vertriebsprozess, den neue Mitarbeiter in einer Stunde verstehen
  • Auswertungen, die die Geschäftsführung ohne Erklärung lesen kann
  • Serverstandort Deutschland und DSGVO-konforme Verarbeitung
  • Kein Datenexport in ein zweites System, nur um Rechnungen zu stellen
  • Ein Preis je Mitglied statt undurchsichtiger Paketstaffeln

Struktur für den Vertriebsalltag

Firmenakten mit Registerdaten

Firmen und Kontakte liegen in einer vollständigen Kundenakte. Neue Firmen reichert die Software automatisch aus dem Handelsregister an – Anschrift und Registerdaten sind von Anfang an korrekt.

Pipeline mit KI-Bewertung

Verkaufschancen liegen als Karten je Phase. Die KI bewertet jede Chance und gibt Risiko-Hinweise – Ihr Vertrieb konzentriert sich auf das, was wirklich zum Abschluss führt.

Automatik-Abläufe

Wiederkehrende Schritte im Vertriebsprozess übernehmen Automatik-Abläufe, damit Routine nicht an einzelnen Personen hängt und nichts liegen bleibt.

Auswertungen, mit denen die Geschäftsführung arbeiten kann

Statt eines Berichtsbaukastens liefert das CRM die Kennzahlen, auf die es im Mittelstand ankommt – fertig aufbereitet und jederzeit aktuell.

  • Der Trichter zeigt, wie viele Chancen von Phase zu Phase weiterkommen
  • Die Gewinnquote macht sichtbar, wie viel vom Angebotsvolumen tatsächlich gewonnen wird
  • Die Pipeline nach Phase zeigt, wo Volumen liegt – und wo es hängt
  • Der KI-Assistent beantwortet Rückfragen zu den eigenen Vertriebsdaten in natürlicher Sprache

Datenschutz und Serverstandort

Kundendaten sind im Mittelstand Vertrauenssache – gegenüber den eigenen Kunden ebenso wie gegenüber Betriebsrat und Datenschutzbeauftragtem. Deshalb stehen die Server in Deutschland und die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform.

Auch die KI-Funktionen folgen dieser Linie: Ihre Kundendaten werden nicht für KI-Training verwendet. Die KI arbeitet mit Ihren Daten für Sie – sie lernt nicht auf Ihren Daten für andere.

Dazu kommt die organisatorische Seite: Weil Vertrieb und Buchhaltung auf einer Plattform liegen, bewerten Sie datenschutzrechtlich einen Anbieter statt mehrerer. Für Datenschutzbeauftragte und Geschäftsführung reduziert das den Prüfaufwand spürbar – und im Gespräch mit Großkunden beantworten Sie die Frage nach dem Datenstandort ohne Umwege.

Teil einer durchgängigen Finanz-Umgebung

Vom Abschluss zur Rechnung

Gewonnene Abschlüsse übergeben Sie per Klick als Ausgangsrechnung an die Buchhaltung. Die Rechnung entsteht dort, wo Zahlungseingänge und offene Posten ohnehin verwaltet werden.

Eine Datenbasis

CRM und Buchhaltung von jahresabschluss.io teilen dieselbe Datenbasis. Beträge, Kunden und Positionen werden nicht doppelt erfasst – und damit auch nicht doppelt falsch.

Klarer Preis

Das CRM kostet 20 Euro pro Mitglied und Monat. Sie kalkulieren pro Kopf statt mit Paketstaffeln – auch bei zwanzig Nutzern bleibt der Preis nachvollziehbar.

Häufige Fragen

Wo werden unsere Kundendaten verarbeitet?

Auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform. Ihre Kundendaten werden außerdem nicht für KI-Training verwendet – die KI-Funktionen arbeiten ausschließlich für Ihre eigene Vertriebsarbeit.

Passt das CRM zu einem Unternehmen mit 50 Mitarbeitern?

Ja, wenn Ihr Vertrieb mit Firmenakten, einer Pipeline je Phase, Angeboten und Auswertungen arbeitet. Es zahlen nur die Mitglieder, die das CRM nutzen – bei zehn Vertriebsmitarbeitern also 200 Euro im Monat, unabhängig von der Unternehmensgröße.

Wie ist die Verbindung zur Buchhaltung gelöst?

Ohne Schnittstellen-Projekt: CRM und Buchhaltung laufen auf derselben Plattform mit derselben Datenbasis. Einen gewonnenen Abschluss übergeben Sie per Klick als Ausgangsrechnung – die Rechnung selbst entsteht in der Buchhaltung.

Was leistet die KI konkret im Vertriebsalltag?

Sie bewertet Verkaufschancen und gibt Risiko-Hinweise, entwirft E-Mails, fasst Gesprächsnotizen zusammen und beantwortet Fragen zu Ihren Vertriebsdaten in natürlicher Sprache – etwa welche Abschlüsse gerade gefährdet sind.

Enthält das CRM Marketing-Automation?

Nein, bewusst nicht. Das CRM konzentriert sich auf den Vertriebsprozess von der Kundenakte bis zum Abschluss. Newsletter-Versand und Kampagnensteuerung sind nicht Teil des Moduls.