Kosten senken

Jahresabschluss-Kosten senken: wie KI den Abschluss planbar günstig macht

Die Kosten eines Jahresabschlusses sind für viele Gesellschaften eine Blackbox: Sie hängen davon ab, wie viele Stunden am Ende zusammenkommen – und das erfahren Sie erst mit der Rechnung. Der wirksamste Hebel gegen diese Unsicherheit ist ein anderer Erstellungsprozess: KI übernimmt die Fleißarbeit, der Preis steht vorher fest. Diese Seite zeigt, wo die Kosten entstehen und wie Sie sie strukturell senken.

Wo die Kosten eines Jahresabschlusses entstehen

Der größte Kostenblock eines extern erstellten Abschlusses ist Arbeitszeit – und zwar überwiegend für Tätigkeiten, die keine Beratung sind: Unterlagen einsammeln, Salden übertragen, Konten zuordnen, Standardtexte formulieren, Rückfragen klären. Fachliche Einschätzung macht nur einen kleinen Teil der abgerechneten Stunden aus.

Genau deshalb wirkt KI hier so stark auf die Kosten: Die mechanischen Tätigkeiten lassen sich automatisieren, ohne dass an der fachlichen Qualität gespart wird. Was übrig bleibt, ist der Teil, für den sich Beratung wirklich lohnt – und der ist deutlich kleiner als die heutige Gesamtrechnung.

Festpreise statt offener Abrechnung

Auf unserer Plattform steht der Preis vor der ersten Minute fest – gestaffelt nach der Größenklasse, die auch den gesetzlichen Umfang bestimmt.

  • Kleinstkapitalgesellschaft: 250 Euro Festpreis
  • Kleine Gesellschaft: 500 Euro Festpreis
  • Mittelgroße Gesellschaft: 2.500 Euro, große Gesellschaft: 5.000 Euro
  • e.K., OHG, KG, GbR und PartG im einfachen Regime: 250 Euro
  • Kein Abo, keine Einrichtungsgebühr, unbegrenzte Nutzer

Drei Hebel, die sofort wirken

Das Gratis-Jahr nutzen

Der erste Jahresabschluss ist kostenlos – ein freies Geschäftsjahr pro Arbeitsbereich, ohne Kreditkarte. Der Einstieg kostet damit exakt null Euro.

Vorarbeit selbst erledigen

Wer Saldenliste, Zuordnung und Fragebogen mit KI-Unterstützung selbst erledigt und der Beratung nur die Durchsicht überlässt, bezahlt Beratung statt Fleißarbeit.

Credits für Vielnutzer

Bei mehreren Gesellschaften oder Jahren lohnen Credit-Pakete: Ein Credit entspricht 250 Euro, Pakete sparen bis zu 44 Prozent gegenüber dem Einzelpreis.

Versteckte Kosten, die Sie nicht zahlen

Kosten senken heißt auch: Folgekosten vermeiden, die in keiner Preisliste stehen.

  • Kein Ordnungsgeld: Die Vollständigkeitsprüfung und der einreichungsfertige Export helfen, die 12-Monats-Frist zu halten – das Ordnungsgeld ab 2.500 Euro entfällt
  • Keine Doppelerfassung: Die E-Bilanz fürs Finanzamt entsteht aus derselben Datenbasis für 20 Euro pro Wirtschaftsjahr
  • Keine Nutzerlizenzen: Geschäftsführung, Buchhaltung und Beratung arbeiten ohne Aufpreis zusammen
  • Keine Softwaremiete: Es gibt kein Abo – bezahlt wird pro Abschluss

Sparen, ohne an der falschen Stelle zu sparen

Eine ehrliche Einschränkung: Die Software ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung und keine Abschlussprüfung – und bei komplexen Sachverhalten ist der Rat eines Profis gut investiertes Geld. Der Punkt ist ein anderer: Sie sollten für Beratung zahlen, wenn Sie Beratung brauchen, und nicht für das Übertragen von Salden in Formulare. Genau diese Trennung macht den Abschluss strukturell günstiger – bei gleichem oder besserem Ergebnis.

Häufige Fragen

Wie senke ich die Kosten meines Jahresabschlusses konkret?

Indem Sie die mechanische Arbeit der KI überlassen: Saldenliste hochladen, Zuordnung prüfen, Fragebogen beantworten. Der Abschluss kostet dann einen planbaren Festpreis ab 250 Euro statt einer offenen Stundenabrechnung – und der erste ist gratis.

Was kostet der Jahresabschluss auf der Plattform?

Nach dem kostenlosen ersten Geschäftsjahr: 250 Euro (Kleinst), 500 Euro (klein), 2.500 Euro (mittelgroß), 5.000 Euro (groß); e.K., OHG, KG, GbR und PartG zahlen 250 Euro. Kein Abo, unbegrenzte Nutzer, die E-Bilanz kostet 20 Euro pro Wirtschaftsjahr.

Lohnen sich die Credit-Pakete?

Bei mehreren Abschlüssen pro Jahr – etwa in Holding-Strukturen oder bei mehreren Gesellschaften – ja: Ein Credit entspricht 250 Euro, und Pakete sparen bis zu 44 Prozent gegenüber dem Einzelkauf.

Kann ich trotzdem mit meinem Steuerberater zusammenarbeiten?

Ja, und das ist oft die günstigste Kombination: Sie erledigen die Vorarbeit mit KI-Unterstützung, Ihre Beratung prüft das Ergebnis vor der Freigabe. Die Zahl der Nutzer ist unbegrenzt, die Zusammenarbeit kostet nichts extra.

Wo lauern versteckte Kosten beim Jahresabschluss?

Vor allem beim Ordnungsgeld: Wer die 12-Monats-Offenlegungsfrist verpasst, zahlt ab 2.500 Euro an das Bundesamt für Justiz – oft mehr als der ganze Abschluss. Ein pünktlicher, geprüfter Export ist deshalb die effektivste Kostenbremse.