KI-Steuererklärung
Steuererklärung für die GmbH – KI-gestützt aus dem Jahresabschluss
Eine GmbH gibt jedes Jahr mehrere Steuererklärungen ab: Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und die Umsatzsteuer-Jahreserklärung, dazu laufend die Voranmeldungen. Unsere KI erstellt sie alle aus einer Quelle – Ihrem HGB-Jahresabschluss. Sie leitet vom Jahresüberschuss auf das steuerliche Einkommen über, prüft Handels- gegen Steuerbilanz auf Divergenzen, füllt die amtlichen Formulare und bereitet die Abgabe über ELSTER vor.
Welche Erklärungen zur GmbH gehören
Der Pflichtenkatalog einer Kapitalgesellschaft ist umfangreich, aber wiederkehrend. Die KI deckt ihn vollständig ab – aus einer Datenbasis, statt aus mehreren Programmen.
- Körperschaftsteuererklärung (KSt 1) mit Anlage GK und ZVE
- Gewerbesteuererklärung (GewSt 1 A) mit Zerlegung
- Umsatzsteuer-Jahreserklärung mit Voranmeldungs-Abgleich
- Zusammenfassende Meldung für EU-Umsätze (§ 18a UStG)
- Kapitalertragsteuer bei Ausschüttungen und Lohnsteuer-Anmeldung
Was die KI aus dem Abschluss übernimmt
Ergebnis und Bilanz
Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen kommen direkt aus dem HGB-Abschluss – die Grundlage für Körperschaft- und Gewerbesteuer.
Umsätze und Vorsteuer
Aus der Buchhaltung stammen die Umsätze und Vorsteuern für die Umsatzsteuer-Erklärung – Kennzahl für Kennzahl.
E-Bilanz-Werte
Die Anlage GK der Körperschaftsteuererklärung zieht ihre Werte aus der E-Bilanz derselben Plattform.
Handels- gegen Steuerbilanz geprüft
Der häufigste Fehler bei der GmbH-Steuererklärung ist, dass eine steuerlich abweichende Bewertung still aus dem HGB-Abschluss übernommen wird. Die KI gleicht beide Seiten anhand eines Katalogs typischer Divergenzen ab und weist Sie auf jede Abweichung hin.
- Katalog typischer HB-StB-Divergenzen bei Ansatz und Bewertung
- Außerbilanzielle Korrekturen für KSt und GewSt getrennt
- Jede Divergenz als berücksichtigt, offen oder nicht relevant markierbar
- Dokumentierte Überleitung statt stiller Übernahme
Vom Abschluss bis zum Bescheid
Der Ablauf ist durchgängig: Der Jahresabschluss liefert die Zahlen, die KI leitet über und berechnet, Sie prüfen und geben frei, die Abgabe geht über ELSTER, und der Bescheid wird geprüft. So schließt sich der Kreis von der Buchung bis zum Steuerbescheid in einer Umgebung.
Kommt der Bescheid, gleicht ihn die Software cent-genau gegen Ihre Erklärung ab und zeigt jede Abweichung. Die Einspruchsfrist nach § 355 AO wird berechnet und überwacht; einen Einspruch können Sie direkt vorbereiten. Der Steuerkalender hält alle Fristen für USt, KSt, GewSt und Lohnsteuer bereit.
Das Steuer-Modul kostet 100 Euro pro Monat je Gesellschaft und enthält alle Steuerarten. Es ersetzt nicht die individuelle Beratung in Gestaltungsfragen, übernimmt aber die wiederkehrende Routine, die bisher Honorar gekostet hat.
In fünf Schritten zur abgegebenen Erklärung
- Jahresabschluss verbinden oder Saldenliste bereitstellen
- Überleitung und HB-StB-Divergenzen prüfen
- Körperschaft-, Gewerbe- und Umsatzsteuer berechnen lassen
- Formulare freigeben und über ELSTER abgeben
- Bescheid abgleichen, Fristen überwachen lassen
Häufige Fragen
Welche Steuererklärungen erstellt die KI für die GmbH?
Körperschaftsteuer (KSt 1 mit Anlage GK und ZVE), Gewerbesteuer (GewSt 1 A mit Zerlegung), die Umsatzsteuer-Jahreserklärung mit Voranmeldungs-Abgleich, die Zusammenfassende Meldung, Kapitalertragsteuer und die Lohnsteuer-Anmeldung – alle aus dem HGB-Jahresabschluss.
Muss ich die Zahlen doppelt erfassen?
Nein. Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen, Umsätze und Vorsteuer übernimmt die KI direkt aus Abschluss, Buchhaltung und E-Bilanz. Die Anlage GK zieht ihre Werte aus der E-Bilanz derselben Plattform.
Wie prüft die Software Handels- gegen Steuerbilanz?
Ein Katalog typischer HB-StB-Divergenzen bei Ansatz und Bewertung wird gegen Ihre Zahlen abgeglichen. So wird verhindert, dass eine steuerlich abweichende Bewertung still aus dem HGB-Abschluss übernommen wird. Jede Divergenz können Sie dokumentiert kennzeichnen.
Was passiert nach der Abgabe?
Der Bescheid wird cent-genau gegen Ihre Erklärung abgeglichen, Abweichungen werden angezeigt. Die Einspruchsfrist nach § 355 AO wird überwacht, ein Einspruch lässt sich vorbereiten, und der Steuerkalender hält alle Termine bereit.
Ersetzt das meinen Steuerberater?
Für die wiederkehrenden Pflichterklärungen übernimmt die Software Aufbereitung, Berechnung und Übermittlung. Individuelle Gestaltungsberatung und die abschließende Würdigung bleiben Sache Ihres Beraters. Gespart wird bei der Routine, die bisher als immer gleiches Aufbereiten und Übertragen von Zahlen Honorar gekostet hat – die inhaltliche Kontrolle behalten Sie, weil Sie jede Erklärung selbst freigeben.