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KI-Steuererklärung

Steuererklärung ohne Steuerberater – die Routine selbst erledigen

Die Software unterstützt Berechnung und technische Prüfung wiederkehrender Steuerpflichten, ersetzt aber keine individuelle Steuerberatung. Der Direktversand deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 ab: KSt für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG; GewSt für diese Rechtsformen sowie gewerbliche Einzelunternehmen, e.K., OHG, KG, GmbH & Co. KG und gewerbliche GbR. Bei einer eG setzt die KSt-Abgabe vollständige Mitgliederdaten und die Anlage GR voraus. Vollständige Sachverhaltsfragen sowie die Server- und ERiC-Prüfung sind erforderlich. PartG sowie freiberufliche oder sonstige nichtgewerbliche Tätigkeiten schulden keine GewSt; ausdrücklich abgefragte Spezialregime nutzen das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung.

Stand: 2026-07-05

Was Sie ohne Kanzlei selbst erledigen können

Ein Teil des jährlichen Steueraufwands ist wiederkehrende Routine. Die Software bereitet diese Arbeit nachvollziehbar vor; Sie prüfen den Arbeitsstand und nutzen anschließend den für Verfahren und Fall angezeigten Einreichungsweg.

  • Arbeitsstände für Umsatzsteuer-Voranmeldungen und Jahreserklärung
  • Körperschaftsteuer-Arbeitsentwurf mit modellierter Überleitung
  • Gewerbesteuererklärung samt Zerlegungsangaben prüfen
  • Vorauszahlungen und Verlustvorträge fortgeschrieben
  • Bescheidprüfung und Fristenüberwachung

Wie die KI Sicherheit gibt

Rechtsnorm hinterlegt

Jeder Rechenschritt ist mit der Steuernorm belegt und einsehbar. Sie geben keine Zahl ab, die Sie nicht nachvollziehen können.

Divergenzen geprüft

Ein Katalog typischer HB-StB-Divergenzen wird gegen Ihre Zahlen abgeglichen, damit steuerlich abweichende Bewertungen nicht still übernommen werden.

Unsicheres markiert

Was die Software nicht eindeutig ableiten kann, markiert sie zur Prüfung – statt eine Angabe zu erraten.

Wo eine Kanzlei weiter sinnvoll bleibt

Selbst machen heißt nicht auf Rat verzichten. Die Software zieht eine klare Grenze zwischen Routine und Beratung – und macht transparent, wann Sie einen Fachmann hinzuziehen sollten.

  • Gestaltungsberatung bei Umwandlung, Nachfolge oder Beteiligungen
  • Komplexe Sonderfälle jenseits des Standardkatalogs
  • Betriebsprüfungen und streitige Einspruchsverfahren
  • Die abschließende steuerliche Würdigung im Einzelfall

Sparen bei der Routine, nicht am Ergebnis

Der Kostenblock bei der Kanzlei entsteht oft nicht durch Beratung, sondern durch das immer gleiche Aufbereiten und Übertragen von Zahlen. Genau diese Routine kostet auf der Plattform nichts – das Modul ist kostenlos und kein Abonnement. Bezahlt wird allein die Abgabe einer Körperschaft- oder Gewerbesteuererklärung ans Finanzamt: 50 Euro nur je serverseitig freigegebener Direktabgabe.

Weil Buchhaltung, Abschluss, E-Bilanz und Steuern in einer Umgebung liegen, entfällt doppelte Erfassung. Die Software leitet vom Jahresüberschuss auf das steuerliche Einkommen über und erstellt die amtlichen Felder. Die direkte E-Bilanz kostet separat 20 Euro; sie ist nicht Teil einer KSt-/GewSt-Direktabgabe.

Vor der Einreichung vergleichen Sie die Kennzahlen mit Buchhaltung und Abschluss und klären offene Angaben. Direkter Versand deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 ab: KSt für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG; GewSt für diese Rechtsformen sowie gewerbliche Einzelunternehmen, e.K., OHG, KG, GmbH & Co. KG und gewerbliche GbR. Bei einer eG setzt die KSt-Abgabe vollständige Mitgliederdaten und die Anlage GR voraus. Alle anwendbaren Sachverhaltsfragen müssen vollständig beantwortet und die Server- sowie ERiC-Prüfung bestanden sein. PartG sowie freiberufliche oder sonstige nichtgewerbliche Tätigkeiten schulden keine GewSt; ausdrücklich abgefragte Spezialregime bleiben ausgeschlossen.

Die Software ersetzt keine steuerliche Beratung im Einzelfall – sie unterstützt bei wiederkehrenden Arbeitsschritten. Wer geeignete Standardfälle selbst vorbereitet und Beratung gezielt einkauft, kann laufende Kosten senken, ohne die fachliche Prüfung komplexer Sachverhalte auszulassen.

So gehen Sie ohne Kanzlei vor

  • Abschluss oder Saldenliste bereitstellen
  • Erklärungen berechnen lassen und Überleitung prüfen
  • HB-StB-Divergenzen und markierte Positionen klären
  • Freigeben und den für Verfahren und Fall angezeigten Einreichungsweg nutzen
  • Bescheid abgleichen und Einspruchsfristen überwachen lassen

Häufige Fragen

Kann ich meine GmbH-Steuererklärung wirklich ohne Steuerberater abgeben?

Sie können Arbeitsstände selbst vorbereiten und technisch prüfen. Direkter Versand deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 ab: KSt für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG; GewSt für diese Rechtsformen sowie gewerbliche Einzelunternehmen, e.K., OHG, KG, GmbH & Co. KG und gewerbliche GbR. Bei einer eG setzt die KSt-Abgabe vollständige Mitgliederdaten und die Anlage GR voraus. Vollständige Sachverhaltsfragen sowie die Server- und ERiC-Prüfung sind erforderlich. PartG sowie freiberufliche oder sonstige nichtgewerbliche Tätigkeiten schulden keine GewSt; ausdrücklich abgefragte Spezialregime reichen Sie über das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung ein. Eine individuelle steuerliche Würdigung leistet die Software nicht.

Woher weiß ich, dass die Erklärung korrekt ist?

Jeder Rechenschritt ist mit der Steuernorm hinterlegt und einsehbar. Ein Katalog typischer HB-StB-Divergenzen wird geprüft, und Positionen, die die Software nicht eindeutig ableiten kann, werden markiert – nichts wird erraten.

Wann sollte ich trotzdem eine Kanzlei einschalten?

Bei Gestaltungsberatung, komplexen Sonderfällen, Betriebsprüfungen, streitigen Einspruchsverfahren und der abschließenden Würdigung im Einzelfall. Die Software automatisiert die Routine, ersetzt aber keine Beratung im Einzelfall.

Wie viel spare ich gegenüber der Kanzlei?

Das hängt vom bisherigen Honorar und vom Einzelfall ab. Die Software selbst kostet nichts; 50 Euro fallen je freigegebener KSt-, GewSt-, Feststellungs- oder USt-Jahresabgabe und Veranlagungszeitraum an. Gemeinsame Ausgangsdaten reduzieren Aufbereitungsarbeit; Sie prüfen die Werte und geben nur nach positiver serverseitiger Fallprüfung direkt über ELSTER ab.

Behalte ich die Kontrolle über die Abgabe?

Ja. Die Software berechnet und prüft den Arbeitsstand, Sie ergänzen offene Angaben und geben selbst frei. Ein Transferticket entsteht nur nach einer tatsächlich freigegebenen und erfolgreichen Direktübermittlung; andernfalls reichen Sie über das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung ein.

Vom selben Anbieter: Jahresabschluss nach HGB – der komplette Leitfaden auf jahresabschluss.io.