Startup-Abschluss
Der Startup-Jahresabschluss mit KI: gratis anfangen, sauber abschließen
Im ersten Jahr eines Startups denkt niemand an den Jahresabschluss – bis er fällig ist. Dann trifft eine junge UG oder GmbH auf Pflichten, die sich nicht aufschieben lassen: Bilanz, GuV, Anhang, Offenlegung. Unsere Software macht daraus ein überschaubares Projekt: Saldenliste hochladen, KI-Zuordnung prüfen, Fragebogen beantworten, exportieren. Und weil das erste Geschäftsjahr gratis ist, kostet der Einstieg genau nichts.
Der erste Abschluss kommt schneller als gedacht
Gegründet wird im Frühjahr, gebucht wird nebenbei, und plötzlich ist das Geschäftsjahr vorbei: Kapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss aufstellen – kleine und Kleinstgesellschaften innerhalb von bis zu sechs Monaten nach dem Stichtag (§ 264 HGB) – und ihn innerhalb von zwölf Monaten offenlegen oder hinterlegen (§ 325 HGB). Wer das verpasst, riskiert ein Ordnungsgeld ab 2.500 Euro.
Für ein Startup mit wenigen Buchungen ist der Abschluss fachlich meist überschaubar – das Problem ist das fehlende Wissen über Gliederungsschemata, Pflichtangaben und Abläufe. Genau diese Lücke schließt die Software: Sie kennt die Regeln, unsere KI erledigt die Zuordnung, und Sie bleiben bei den Entscheidungen.
Gratis starten, ohne Risiko
Das Preismodell ist auf junge Unternehmen zugeschnitten: erst ausprobieren, dann zahlen – und auch dann nur einen Festpreis.
- Der erste Jahresabschluss ist gratis: ein kostenloses Geschäftsjahr pro Arbeitsbereich
- Keine Kreditkarte für den Start, kein Abo, keine Mindestlaufzeit
- Danach Festpreis je Größenklasse: als Kleinstgesellschaft 250 Euro, als kleine 500 Euro
- Unbegrenzte Nutzer – Mitgründer und Steuerberatung arbeiten kostenlos mit
- E-Bilanz fürs Finanzamt aus derselben Datenbasis für 20 Euro pro Wirtschaftsjahr
Vom Buchhaltungsexport zum fertigen Abschluss
Zahlen hochladen
Exportieren Sie die Saldenliste aus Ihrer Buchhaltung – CSV, Excel, PDF oder sogar ein Foto genügt (max. 20 MB). SKR03 und SKR04 werden automatisch erkannt.
Zuordnung prüfen
Unsere KI ordnet jedes Konto den HGB-Positionen zu. Sie gehen die Vorschläge durch und korrigieren, was nicht passt – Vorkenntnisse im Bilanzrecht brauchen Sie dafür nicht.
Abschließen und exportieren
Abschlussbuchungen kommen aus dem Vorlagen-Katalog mit Erklärung und Betragshilfe, der Anhang entsteht per Fragebogen als KI-Entwurf, die Vollständigkeitsprüfung sichert das Ergebnis ab.
Was Gründer oft unterschätzen
Drei Punkte, die im Gründungsalltag untergehen – und die die Software sichtbar macht, bevor sie teuer werden.
- Die Offenlegungspflicht gilt ab dem ersten Geschäftsjahr, auch ohne Umsatz
- Rumpfgeschäftsjahre nach der Gründung brauchen ebenfalls einen Abschluss
- Rückstellungen – etwa für Abschlusskosten oder Urlaub – gehören auch in junge Bilanzen; der Vorlagen-Katalog hilft bei Betrag und Buchung
- Kleinstgesellschaften können hinterlegen statt veröffentlichen – die Zahlen sind dann nicht frei einsehbar
- Die Aufstellung bleibt Aufgabe der Geschäftsführung (§ 264 HGB), auch mit KI
Wenn das Startup wächst
Mit steigender Bilanzsumme, mehr Umsatz und mehr Mitarbeitern wechselt irgendwann die Größenklasse – und mit ihr der Pflichtumfang des Abschlusses. Die Software ermittelt die Größenklasse aus Ihren Zahlen und passt Fragebogen, Anhang und Offenlegungs-Export automatisch an. Ihr Abschluss-Prozess bleibt derselbe, vom ersten Rumpfgeschäftsjahr bis zum Lagebericht der mittelgroßen Gesellschaft.
Häufige Fragen
Was kostet der Jahresabschluss für mein Startup?
Der erste Abschluss ist gratis – ein kostenloses Geschäftsjahr pro Arbeitsbereich, ohne Kreditkarte. Danach gilt der Festpreis der Größenklasse: 250 Euro für Kleinst-, 500 Euro für kleine Gesellschaften. Kein Abo, unbegrenzte Nutzer.
Brauche ich Bilanzierungskenntnisse?
Nein. Unsere KI ordnet die Konten den HGB-Positionen zu, der Vorlagen-Katalog erklärt jede Abschlussbuchung mit SKR-Kontovorschlag und Betragshilfe, und der Anhang entsteht aus einem verständlichen Fragebogen. Was fehlt, markiert die Software, statt es zu verstecken.
Mein Startup hatte kaum Umsatz – muss ich trotzdem abschließen?
Ja. Die Pflicht zu Aufstellung und Offenlegung gilt ab dem ersten Geschäftsjahr, unabhängig vom Umsatz. Die gute Nachricht: Bei wenigen Buchungen ist der Abschluss schnell erledigt, und als Kleinstgesellschaft dürfen Sie hinterlegen statt veröffentlichen.
Was ist mit der Steuererklärung und der E-Bilanz?
Die E-Bilanz nach § 5b EStG entsteht aus derselben Datenbasis wie der Jahresabschluss und kostet 20 Euro pro Wirtschaftsjahr – als ERiC-validierte XBRL-Datei. Den Versand ans Finanzamt nehmen Sie über Mein ELSTER vor oder überlassen ihn Ihrer Steuerberatung.
Können Mitgründer und Steuerberater mitarbeiten?
Ja, die Zahl der Nutzer ist unbegrenzt und kostet nichts extra. Viele Startups erstellen den Abschluss selbst und lassen ihn vor der Freigabe von ihrer Steuerberatung gegenlesen – die Software ersetzt keine Beratung, macht die Zusammenarbeit aber einfach.