Vertragsmanagement · Startup

Verträge im Startup ohne Fristenchaos verwalten

Startups schließen früh viele Verträge – SaaS-Abos, Cloud-Dienste, Büromiete, Beteiligungs- und Dienstleistungsverträge. In der Hektik des Wachstums gehen Kündigungsfristen unter und Abo-Kosten wachsen unbemerkt. Unser Vertragsmanagement erfasst Verträge per E-Mail oder Upload, liest sie per KI aus und überwacht die Fristen automatisch.

Warum gerade Startups schnell den Überblick verlieren

Viele kleine Abos

Software- und SaaS-Abos werden im Team schnell abgeschlossen und selten dokumentiert. Einzeln wirken sie günstig, in Summe binden sie erhebliche Beträge. Ein zentrales Register macht sichtbar, was tatsächlich läuft.

Automatische Verlängerung

Viele Startup-Verträge verlängern sich automatisch. Wer die Kündigungsfrist verpasst, zahlt ein weiteres Jahr. Die Software erkennt Verlängerungsklauseln und meldet den Kündigungstermin rechtzeitig.

Schnelle Teams, wechselnde Zuständigkeiten

In wachsenden Teams wechseln Zuständigkeiten häufig. Ein hinterlegter Verantwortlicher je Vertrag sorgt dafür, dass Fristen nicht zwischen den Stühlen verschwinden.

In Minuten startklar

  • Verträge einfach an die Weiterleitungsadresse der Gesellschaft senden – eine Mail darf mehrere enthalten.
  • Oder klassisch hochladen: PDF, PNG, JPG, WEBP bis 20 MB, Text- und Scan-PDF.
  • Die KI liest Partner, Kategorie, Beginn, Laufzeitende, Kündigungsfrist, Verlängerung, Entgelt und Zahlungsrhythmus aus.
  • Unsichere Felder werden markiert statt geraten – ideal, wenn es schnell gehen muss.
  • Erinnerungen 60, 30 und 7 Tage vor dem Kündigungstermin landen per E-Mail und in der Anwendung.

Klauseln, die im Wachstum wichtig werden

Bei Beteiligungs-, Liefer- und Dienstleistungsverträgen können Klauseln später viel Geld oder Handlungsspielraum kosten. Die KI erkennt automatische Verlängerung, Mindestlaufzeit, Preisgleit- und Indexklauseln, Haftungsbegrenzung, Vertragsstrafen, außerordentliche Kündigung, Exklusivität, Wettbewerbsverbot und Gerichtsstand. Jede Klausel wird im Klartext zusammengefasst, mit Originalwortlaut belegt und nach Relevanz in hoch, mittel und niedrig sortiert – hilfreich, wenn bei Finanzierungsrunden oder einer Due-Diligence Verträge geprüft werden. Ein sauber gepflegtes Vertragsregister zahlt sich spätestens dann aus, wenn Investoren oder Berater tief in die Verträge schauen. Die priorisierte Klauselübersicht hilft, kritische Punkte vorab selbst zu kennen und im Gespräch souverän aufzutreten.

Kosten unter Kontrolle

Abo-Kosten hochrechnen

Aus wiederkehrenden und einmaligen Zahlungen entsteht eine Monats- und Jahreshochrechnung nach Kategorie und Richtung. So sehen Sie, wie viel Ihre Software- und Dienstleistungsverträge tatsächlich kosten.

Runway im Blick

Die finanziellen Verpflichtungen können die Liquiditätsvorschau im Treasury-Modul speisen. Für Startups mit begrenztem Kapital ist es entscheidend, feste Belastungen in der Liquiditätsplanung zu sehen.

Ordentliche Ablage

Zu jedem Vertrag sammeln Sie Original, Nachträge und Kündigungsschreiben. Bei einer Due-Diligence liefern Sie so einen strukturierten, exportierbaren Vertragsbestand statt eines Sammelordners. Nichts geht in Chat-Verläufen oder privaten Postfächern verloren.

Fair und flexibel

Das Vertragsmanagement kostet 49 € pro Monat je Gesellschaft und ist monatlich kündbar – passend zu Startups, die keine langen Bindungen wollen. Das Modul befindet sich in der Beta-Phase.

Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform auf Servern in Deutschland. Wächst Ihr Startup zur Gruppe, legen Sie je Gesellschaft eine eigene Einheit an – Buchhaltung, Jahresabschluss und Treasury laufen in derselben Umgebung.

Weil das Modul monatlich kündbar ist und je Gesellschaft abgerechnet wird, passt es zu jeder Wachstumsphase – vom ersten Team mit einer Handvoll Abos bis zur Gruppe mit mehreren Gesellschaften. Sie zahlen immer nur für das, was Sie tatsächlich nutzen.

Häufige Fragen

Eignet sich das Vertragsmanagement für viele Software-Abos?

Ja. Gerade Software- und SaaS-Abos, die im Team verstreut abgeschlossen werden, laufen hier in einem Register zusammen. Die KI erfasst Kündigungsfristen und Entgelte, sodass Sie sehen, welche Abos laufen, was sie kosten und wann Sie kündigen können.

Was kostet die Vertragsverwaltung für ein Startup?

Der Preis liegt bei 49 € pro Monat je Gesellschaft und ist monatlich kündbar. Es gibt keine Mindestlaufzeit, sodass sich das Modul flexibel an das Wachstum anpasst. Die Daten liegen DSGVO-konform auf Servern in Deutschland.

Hilft das Register bei einer Due-Diligence?

Ja. Sie sammeln je Vertrag Original, Nachträge und Kündigungsschreiben, sehen erkannte Klauseln priorisiert und exportieren das Register als CSV. So liefern Sie bei einer Finanzierungsrunde oder Prüfung einen strukturierten Vertragsbestand statt loser Dateien.

Wie behalte ich meinen Runway im Blick?

Aus den Verträgen entsteht eine Kostenhochrechnung nach Kategorie und Richtung. Diese finanziellen Verpflichtungen können die Liquiditätsvorschau im Treasury-Modul speisen, sodass Ihre festen monatlichen Belastungen direkt in der Liquiditätsplanung sichtbar werden.

Kann das Modul mit uns mitwachsen?

Ja. Für jede weitere Gesellschaft legen Sie eine eigene, getrennte Einheit an. Das Vertragsmanagement teilt sich Anmeldung und Infrastruktur mit den übrigen Modulen wie Buchhaltung und Jahresabschluss, sodass Sie später nahtlos ausbauen können. Auch inhaltlich wächst es mit: Ein zunächst kleiner Bestand aus wenigen Abos lässt sich später um Miet-, Liefer- und Rahmenverträge erweitern, ohne dass Sie die Struktur wechseln müssen.