KI-Bilanz
Die Bilanz mit KI erstellen: Aktiva und Passiva aus Ihrer Saldenliste
Die Bilanz ist das Kernstück des Jahresabschlusses – und ihre Erstellung ist vor allem Zuordnungsarbeit: Jedes Bestandskonto muss auf der richtigen Position des Gliederungsschemas nach § 266 HGB landen, und am Ende müssen Aktiva und Passiva übereinstimmen. Unsere KI erledigt diese Zuordnung aus Ihrer hochgeladenen Saldenliste, Sie prüfen das Ergebnis Posten für Posten und korrigieren, wo nötig.
Von den Salden zur Bilanz nach § 266 HGB
Der Weg zur fertigen Bilanz führt über wenige, klar definierte Schritte – ohne Tabellenkalkulation und ohne manuelles Übertragen.
- Saldenliste hochladen: CSV, Excel, PDF oder Foto/Scan mit KI-Erkennung, bis 20 MB
- SKR03 und SKR04 werden automatisch erkannt; auch DATEV-Buchungsstapel sind importierbar
- Unsere KI ordnet jedes Bestandskonto einer Aktiv- oder Passivposition nach § 266 HGB zu
- Abschlussbuchungen wie Abschreibungen und Rückstellungen ergänzen Sie mit dem Vorlagen-Katalog
- Die Vollständigkeitsprüfung kontrolliert vor dem Export, dass die Bilanz ausgeglichen ist
Aktiva, Passiva und die Abstimmung dazwischen
Aktivseite
Anlagevermögen, Umlaufvermögen und Rechnungsabgrenzungsposten werden aus den Kontensalden aufgebaut. Die KI unterscheidet dabei etwa Sachanlagen von Finanzanlagen anhand der Kontenbezeichnung und des Kontenrahmens.
Passivseite
Eigenkapital, Rückstellungen und Verbindlichkeiten entstehen aus denselben Salden. Typische Abschlussthemen der Passivseite – etwa Rückstellungen für Abschlusskosten oder Steuern – deckt der Vorlagen-Katalog ab.
Abstimmung
Eine Bilanz muss aufgehen. Die Software prüft die Bilanzgleichheit laufend und weist im Rahmen der Vollständigkeitsprüfung darauf hin, wenn Aktiva und Passiva nicht übereinstimmen.
Verkürzte Bilanz je Größenklasse
Nicht jede Gesellschaft muss die volle Gliederungstiefe des § 266 HGB offenlegen: Kleinstkapitalgesellschaften und kleine Gesellschaften dürfen eine verkürzte Bilanz einreichen. Die Software kennt diese Erleichterungen und verkürzt den Offenlegungs-Export für das Unternehmensregister automatisch auf den Pflichtumfang Ihrer Größenklasse.
Intern arbeiten Sie trotzdem mit der vollen Detailtiefe Ihrer Konten – verkürzt wird erst dort, wo das Gesetz es erlaubt: bei der Offenlegung. So behalten Sie die Übersicht über Ihre Zahlen und reichen dennoch nicht mehr ein als nötig.
Korrigieren statt blind vertrauen
Eine KI-Zuordnung ist ein Vorschlag, keine Entscheidung. Deshalb ist die Kontrolle fest in den Ablauf eingebaut.
- Jede Zuordnung eines Kontos zu einer Bilanzposition ist manuell korrigierbar
- Ein deterministischer Fallback sorgt für stabile Ergebnisse bei ungewöhnlichen Konten
- Vorjahreszahlen stehen neben den aktuellen Werten – Ausreißer fallen sofort auf
- Die Vollständigkeitsprüfung meldet fehlende Pflichtbestandteile vor dem Export
Was die Bilanz mit KI kostet
Die Bilanz entsteht nicht isoliert, sondern als Teil des kompletten Jahresabschlusses – zusammen mit GuV und, je nach Größenklasse, dem Anhang. Der erste Abschluss ist gratis: ein kostenloses Geschäftsjahr pro Arbeitsbereich, ohne Kreditkarte. Danach gilt ein Festpreis von 250 Euro (Kleinst) bis 5.000 Euro (groß); e.K., OHG, KG, GbR und PartG zahlen 250 Euro im einfachen Regime aus Bilanz und GuV.
Häufige Fragen
Wie erstellt die KI meine Bilanz?
Sie laden Ihre Saldenliste hoch, unsere KI ordnet jedes Bestandskonto einer Position des Gliederungsschemas nach § 266 HGB zu – getrennt nach Aktiva und Passiva. Sie prüfen die Zuordnungen, ergänzen Abschlussbuchungen über den Vorlagen-Katalog und geben die fertige Bilanz frei.
Was passiert, wenn die Bilanz nicht aufgeht?
Die Vollständigkeitsprüfung kontrolliert vor dem Export unter anderem, dass die Bilanz ausgeglichen ist. Stimmen Aktiva und Passiva nicht überein, weist die Software darauf hin – ein unausgeglichener Abschluss kann nicht exportiert werden.
Kann ich falsche Zuordnungen korrigieren?
Ja, jederzeit. Jede Zuordnung eines Kontos zu einer Bilanzposition ist manuell korrigierbar. Die KI liefert den Vorschlag, ein deterministischer Fallback sichert Sonderfälle ab, und die letzte Entscheidung treffen Sie.
Wird meine Bilanz automatisch verkürzt?
Für die Offenlegung: ja. Der Export für das Unternehmensregister wird automatisch auf den Pflichtumfang Ihrer Größenklasse verkürzt – Kleinstkapitalgesellschaften und kleine Gesellschaften reichen also nur die verkürzte Bilanz ein, während Sie intern mit voller Detailtiefe arbeiten.
Für welche Rechtsformen funktioniert das?
Für GmbH, UG, AG, SE, KGaA, GmbH & Co. KG und eG mit vollem HGB-Umfang. e.K., OHG, KG, GbR und PartG nutzen das einfache Regime, das nur Bilanz und GuV umfasst – für 250 Euro, der erste Abschluss ist auch hier gratis.