GmbH-Abschluss

Der GmbH-Jahresabschluss mit KI: alle Pflichtbestandteile, ein Ablauf

Jede GmbH muss einen Jahresabschluss aufstellen und offenlegen – unabhängig davon, ob sie zwei Gesellschafter hat oder zweihundert Mitarbeiter. Was genau hinein muss, entscheidet die Größenklasse nach § 267 HGB. Unsere Software führt Ihre GmbH durch genau die Bestandteile, die für sie gelten: Bilanz, GuV, Anhang und – nur bei mittelgroßen und großen Gesellschaften – den Lagebericht. Unsere KI übernimmt dabei die Zuordnungs- und Schreibarbeit.

Was zum GmbH-Jahresabschluss gehört

Der Umfang richtet sich nach der Größenklasse Ihrer GmbH. Die Software ermittelt sie aus Bilanzsumme, Umsatzerlösen und Mitarbeiterzahl und blendet nur ein, was Pflicht ist.

  • Bilanz nach § 266 HGB – bei Kleinst- und kleinen GmbHs in verkürzter Form offenlegbar
  • Gewinn- und Verlustrechnung nach § 275 HGB
  • Anhang mit den Pflichtangaben der jeweiligen Größenklasse – per Fragebogen und KI-Entwurf
  • Lagebericht nur für mittelgroße und große GmbHs
  • Offenlegungs-Export für das Unternehmensregister, automatisch auf den Pflichtumfang verkürzt

So läuft der GmbH-Abschluss ab

Zahlen hereinholen

Sie laden die Saldenliste Ihrer GmbH hoch – als CSV, Excel, PDF oder Foto, bis 20 MB. SKR03 und SKR04 werden erkannt, DATEV-Buchungsstapel lassen sich importieren.

Abschluss aufbauen

Unsere KI ordnet jedes Konto den HGB-Positionen zu; Abschlussbuchungen wie Rückstellungen für Abschlusskosten, Urlaub, Gewerbe- und Körperschaftsteuer ergänzen Sie mit dem Vorlagen-Katalog.

Prüfen und exportieren

Der Anhang entsteht aus einem gezielten Fragebogen als editierbarer Entwurf. Die Vollständigkeitsprüfung kontrolliert Bilanzgleichheit, Pflichtbestandteile und Registerdaten, dann erzeugen Sie den Export.

Die Größenklasse entscheidet über Umfang und Preis

Eine Kleinst-GmbH mit wenigen Angaben und eine große GmbH mit Lagebericht sind zwei völlig verschiedene Projekte – und sollten nicht dasselbe kosten. Deshalb gilt ein Festpreis je Größenklasse: 250 Euro für Kleinstkapitalgesellschaften, 500 Euro für kleine, 2.500 Euro für mittelgroße und 5.000 Euro für große GmbHs. Der erste Jahresabschluss ist gratis: ein kostenloses Geschäftsjahr pro Arbeitsbereich, ohne Kreditkarte.

Auch inhaltlich zahlt sich die Größenklassen-Logik aus: Der Anhang-Fragebogen stellt nur die Fragen, die für Ihre Größenklasse und Ihr Zahlenwerk relevant sind. Eine kleine GmbH beantwortet also nicht die Pflichtangaben einer großen.

Offenlegung nicht vergessen

Mit der Aufstellung ist es für eine GmbH nicht getan – der Abschluss muss auch zum Unternehmensregister. Die Software bereitet diesen Schritt vollständig vor.

  • Offenlegungsfrist: 12 Monate nach dem Bilanzstichtag (§ 325 HGB)
  • Bei Versäumnis droht ein Ordnungsgeld ab 2.500 Euro (§ 335 HGB, Bundesamt für Justiz)
  • Der Export entsteht als XML/XBRL im Format des Unternehmensregisters
  • Automatisch auf den Pflichtumfang der Größenklasse verkürzt – nicht mehr offenlegen als nötig
  • Die Einreichung nehmen Sie selbst vor; die Software liefert die fertige Datei

Verantwortung bleibt bei der Geschäftsführung

Die Aufstellung des Jahresabschlusses ist und bleibt Aufgabe der gesetzlichen Vertreter der GmbH (§ 264 HGB). Die Software ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung und keine Abschlussprüfung – sie sorgt dafür, dass die Geschäftsführung ihre Aufgabe schneller, strukturierter und mit weniger Fehlerquellen erledigen kann. Die Server stehen in Deutschland, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform, und Ihre Daten werden nicht für KI-Training verwendet.

Häufige Fragen

Was kostet der GmbH-Jahresabschluss mit KI?

Der erste Abschluss ist gratis (ein kostenloses Geschäftsjahr pro Arbeitsbereich, keine Kreditkarte). Danach gilt ein Festpreis je Größenklasse: 250 Euro für Kleinst-, 500 Euro für kleine, 2.500 Euro für mittelgroße und 5.000 Euro für große GmbHs – kein Abo, unbegrenzte Nutzer.

Braucht meine GmbH einen Lagebericht?

Nur mittelgroße und große GmbHs müssen einen Lagebericht aufstellen. Kleinst- und kleine GmbHs sind befreit – die Software blendet den Lagebericht dann gar nicht erst ein.

Wie kommt der Abschluss zum Unternehmensregister?

Die Software erzeugt den Offenlegungs-Export als XML/XBRL, automatisch auf den Pflichtumfang Ihrer Größenklasse verkürzt. Die Einreichung beim Unternehmensregister nehmen Sie anschließend selbst vor – innerhalb von 12 Monaten nach dem Stichtag (§ 325 HGB).

Was passiert bei verspäteter Offenlegung?

Das Bundesamt für Justiz leitet ein Ordnungsgeldverfahren ein; das Ordnungsgeld beginnt bei 2.500 Euro (§ 335 HGB). Wer den Abschluss rechtzeitig fertigstellt und einreicht, vermeidet das – die Software hilft, schnell zur einreichungsfertigen Datei zu kommen.

Funktioniert das auch für die GmbH & Co. KG?

Ja. Neben der GmbH unterstützt die Software UG, AG, SE, KGaA, GmbH & Co. KG und eG mit vollem HGB-Umfang; e.K., OHG, KG, GbR und PartG nutzen das einfache Regime aus Bilanz und GuV für 250 Euro.

Kann mein Steuerberater mitarbeiten?

Ja. Die Zahl der Nutzer ist unbegrenzt, es gibt kein Abo – Sie können Ihre Beratung einfach einladen, das Ergebnis prüfen lassen und dann freigeben. Die Software ersetzt keine Steuerberatung, macht die Zusammenarbeit aber deutlich schneller.