Vertragsmanagement · Erinnerung
Nie wieder eine Kündigungsfrist verpassen
Die teuerste Frist ist die, die man vergisst. Unsere Kündigungserinnerung berechnet aus Laufzeitende und Kündigungsfrist automatisch den letzten Kündigungstermin und meldet ihn rechtzeitig – 60, 30 und 7 Tage vorher, per E-Mail und in der Anwendung. Bei Verlängerung rollt die Frist automatisch mit.
So funktioniert die Fristenberechnung
Termin statt Bauchgefühl
Der Kündigungstermin ergibt sich aus Laufzeitende minus Kündigungsfrist. Die Software normalisiert die im Vertrag genannte Frist – etwa drei Monate zum Laufzeitende – und rechnet den konkreten letzten Kündigungstag aus, damit Sie kein Datum selbst zusammensuchen müssen.
Rollt bei Verlängerung mit
Verlängert sich ein Vertrag automatisch, verschiebt sich der Kündigungstermin auf die nächste Periode. Sie behalten die Frist im Blick, ohne den Vertrag manuell neu zu datieren.
Verantwortlicher je Vertrag
Je Vertrag hinterlegen Sie einen Verantwortlichen. So weiß jeder, wer die Kündigung auslösen muss, und Erinnerungen erreichen die richtige Person.
Drei Erinnerungen mit Vorlauf
- Standardmäßig erinnert die Software 60, 30 und 7 Tage vor dem Kündigungstermin.
- Erinnerungen kommen doppelt an: per E-Mail und als Hinweis in der Anwendung.
- Die Vorlaufzeiten lassen sich anpassen – etwa längerer Vorlauf bei Verträgen mit aufwendiger Nachverhandlung.
- Der 60-Tage-Vorlauf verschafft Zeit für Angebote und Vergleich, die 7-Tage-Erinnerung ist der letzte Sicherheitsnetz-Hinweis.
- Einzelne Fristen lassen sich als ICS-Termin in den Kalender übernehmen, sodass sie auch dort neben Ihren übrigen Terminen sichtbar sind.
Fristen entstehen automatisch aus dem Vertrag
Sie müssen Termine nicht abtippen. Leiten Sie einen Vertrag an die Weiterleitungsadresse Ihrer Gesellschaft weiter oder laden Sie ihn hoch (PDF, PNG, JPG, WEBP bis 20 MB). Die KI liest Beginn, Laufzeitende, Kündigungsfrist und automatische Verlängerung aus und legt daraus den Kündigungstermin an. Ist eine Angabe im Vertrag unklar, wird das Feld markiert statt geraten, damit die Fristenberechnung auf verlässlichen Werten beruht. Sie können sich also darauf verlassen, dass die Erinnerungen auf tatsächlich im Vertrag stehenden Fristen beruhen und nicht auf einer groben Schätzung. Ändert sich eine Frist später durch einen Nachtrag, aktualisieren Sie das Feld, und der Kündigungstermin passt sich automatisch an.
Mehr als nur ein Reminder
Klauseln im Blick
Zusätzlich erkennt die KI die Verlängerungs- und Mindestlaufzeitklauseln, fasst sie im Klartext zusammen und zeigt den Originalwortlaut. So sehen Sie, unter welchen Bedingungen die Kündigung tatsächlich wirkt.
Status nachhalten
Nach der Kündigung setzen Sie den Vertrag auf gekündigt und legen das Kündigungsschreiben als Zusatzdokument ab. Der Lebenszyklus bleibt so vollständig dokumentiert.
Übersicht statt Einzelkalender
Alle anstehenden Kündigungstermine laufen im Register zusammen, statt sich in verschiedenen Kalendern und Erinnerungen zu verteilen. Der Kategoriefilter zeigt bei Bedarf nur eine Vertragsart.
Konditionen
Die Kündigungserinnerung ist Teil des Vertragsmanagements für 49 € pro Monat je Gesellschaft, monatlich kündbar. Schon eine verpasste Verlängerung eines größeren Vertrags kann diese Kosten übersteigen.
Die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform auf Servern in Deutschland. Das Modul befindet sich in der Beta-Phase und lässt sich mit den übrigen Modulen kombinieren.
Der Nutzen ist unmittelbar messbar: Eine einzige rechtzeitig ausgesprochene Kündigung eines nicht mehr benötigten Vertrags kann die monatliche Gebühr für ein ganzes Jahr aufwiegen. Genau dafür ist die dreistufige Erinnerung mit 60, 30 und 7 Tagen Vorlauf gedacht.
Häufige Fragen
Wie berechnet die Software den Kündigungstermin?
Der Kündigungstermin ergibt sich aus dem Laufzeitende abzüglich der Kündigungsfrist. Die im Vertrag genannte Frist wird dabei normalisiert, sodass aus einer Angabe wie drei Monate zum Laufzeitende ein konkreter letzter Kündigungstag entsteht, den Sie im Blick behalten.
Wann werde ich erinnert?
Standardmäßig erinnert die Software 60, 30 und 7 Tage vor dem Kündigungstermin, jeweils per E-Mail und als Hinweis in der Anwendung. Die Vorlaufzeiten lassen sich anpassen, falls Sie für bestimmte Verträge mehr Vorlauf brauchen.
Was passiert bei automatischer Verlängerung?
Verlängert sich ein Vertrag automatisch, rollt der Kündigungstermin auf die nächste Periode weiter. Sie müssen das Datum nicht manuell pflegen – die Frist bleibt auch über mehrere Verlängerungen hinweg aktuell und wird erneut rechtzeitig gemeldet.
Kann ich die Fristen auch in meinem Kalender sehen?
Ja. Einzelne Fristen lassen sich als ICS-Termin exportieren und in einen Kalender übernehmen. So erscheint der Kündigungstermin zusätzlich zu den Erinnerungen der Software in Ihrem gewohnten Kalender.
Muss ich die Fristen selbst eingeben?
Nein. Die KI liest Beginn, Laufzeitende, Kündigungsfrist und Verlängerung direkt aus dem hochgeladenen oder weitergeleiteten Vertrag aus und legt den Kündigungstermin automatisch an. Unklare Angaben werden markiert, damit die Berechnung auf verlässlichen Werten beruht. Sie prüfen bei Bedarf nur die markierten Felder und geben sie frei; alle eindeutig erkannten Werte übernimmt die Software direkt in die Fristenberechnung.