Verlängerung erkennen

Stille Vertragsverlängerungen rechtzeitig erkennen

Die automatische Verlängerung ist die häufigste Falle im Vertragswesen. Wer den Kündigungstermin verpasst, bindet sich unbemerkt für eine weitere Periode. Diese Software erkennt Verlängerungsklauseln beim Auslesen, hält den nächsten Kündigungstermin aktuell und erinnert Sie vor jedem Stichtag – damit sich kein Vertrag mehr still verlängert.

Warum stille Verlängerungen teuer sind

Viele Verträge verlängern sich automatisch, wenn nicht fristgerecht gekündigt wird. Das ist bequem – und gefährlich. Ohne Überwachung merkt man die Verlängerung erst, wenn es zu spät ist.

  • Eine verpasste Frist bindet für eine weitere Laufzeitperiode
  • Die Verlängerung geschieht ohne aktives Zutun
  • Betroffen sind Abos, Wartung, Leasing, Versicherungen und mehr
  • Ohne System bleibt der nächste Stichtag unsichtbar

Die KI erkennt die Verlängerungsklausel

Klausel im Klartext

Die automatische Verlängerung wird als Klausel erkannt, in Klartext zusammengefasst und mit Originalwortlaut hinterlegt. Sie sehen sofort, ob und wie sich ein Vertrag verlängert.

Verlängerungsperiode erfasst

Neben der Klausel liest die KI die Verlängerungsperiode aus – etwa ein weiteres Jahr. Das ist die Grundlage, um den nächsten Kündigungstermin zu berechnen.

Unsicheres wird geprüft

Ist die Klausel unklar formuliert, markiert die Software das Feld zur Prüfung, statt eine Verlängerung anzunehmen oder auszuschließen.

Der Kündigungstermin rollt mit

Erkennt die Software eine automatische Verlängerung, bleibt der Kündigungstermin nicht bei einem einmaligen Datum stehen. Er wird aus Laufzeitende minus Kündigungsfrist berechnet und rollt nach jeder Verlängerung auf den nächsten möglichen Stichtag weiter.

So kennt die Software immer den nächsten Zeitpunkt, an dem Sie kündigen könnten – auch bei Verträgen, die theoretisch unbegrenzt weiterlaufen. Sie müssen keine Verlängerungslogik im Kopf behalten.

Vor jedem Stichtag erinnert

Damit eine erkannte Verlängerung nie zur stillen Verlängerung wird, greift die mehrstufige Erinnerung vor jedem Kündigungstermin – nicht nur beim ersten.

  • Erinnerungen 60, 30 und 7 Tage vor jedem Stichtag
  • Zustellung per E-Mail und in der In-App-Übersicht
  • Vorlaufzeiten anpassbar für mehr Verhandlungsspielraum
  • Ein Verantwortlicher je Vertrag erhält die Benachrichtigung

Entscheiden mit voller Information

Eine rechtzeitige Erinnerung ist nur die halbe Miete – Sie brauchen auch die Grundlage zum Entscheiden. Deshalb liegen neben der Verlängerungsklausel das Hauptentgelt, der Zahlungsrhythmus und die Kosten-Hochrechnung bereit, sodass Sie den Wert des Vertrags einschätzen können.

So entscheiden Sie bewusst über Verlängern oder Kündigen, statt es dem Zufall zu überlassen. Das Modul kostet 49 Euro pro Monat je Gesellschaft und läuft DSGVO-konform auf Servern in Deutschland.

Damit die Verlängerungslogik greift, spielen drei ausgelesene Angaben zusammen: das Laufzeitende, die Kündigungsfrist und die Verlängerungsperiode. Aus den ersten beiden ergibt sich der aktuelle Kündigungstermin, die dritte bestimmt, um welchen Zeitraum sich der Vertrag verlängert, wenn dieser Termin ungenutzt verstreicht. Weil die Software diese Werte kennt, kann sie den nächsten möglichen Stichtag immer wieder neu berechnen, statt nach der ersten Periode blind zu werden.

Das ist besonders bei Verträgen wertvoll, die formal unbegrenzt weiterlaufen. Statt sich auf einen einmaligen Kalendereintrag zu verlassen, der nach einem Jahr seine Gültigkeit verliert, erhalten Sie vor jedem Stichtag erneut die dreistufige Erinnerung. So bleibt die Entscheidung, ob ein Vertrag fortgeführt oder beendet werden soll, dauerhaft in Ihrer Hand. Und weil die erkannte Verlängerungsklausel im Klartext samt Originalwortlaut hinterlegt ist, sehen Sie jederzeit nach, unter welchen Bedingungen und mit welcher Frist eine Kündigung überhaupt möglich ist.

Häufige Fragen

Wie erkennt die KI, dass sich ein Vertrag automatisch verlängert?

Beim Auslesen durchsucht die KI den Vertrag nach der Verlängerungsklausel, fasst sie in Klartext zusammen und hinterlegt den Originalwortlaut. Zusätzlich erfasst sie die Verlängerungsperiode. Ist die Formulierung unklar, wird das Feld zur Prüfung markiert statt geraten.

Was passiert nach einer Verlängerung mit der Frist?

Der Kündigungstermin rollt auf den nächsten möglichen Stichtag weiter, berechnet aus Laufzeitende minus Kündigungsfrist. Die mehrstufige Erinnerung greift vor jedem neuen Stichtag erneut, sodass auch fortlaufend verlängerte Verträge überwacht bleiben.

Erfasst die Software auch, wie lange die Verlängerung dauert?

Ja. Neben der Verlängerungsklausel liest die KI die Verlängerungsperiode aus, etwa ein weiteres Jahr. Diese Angabe ist die Grundlage, um den jeweils nächsten Kündigungstermin korrekt zu berechnen und rechtzeitig zu erinnern.

Kann ich vor einer Verlängerung noch verhandeln?

Dafür ist der Vorlauf gedacht. Die Erinnerung 60 Tage vorher gibt Ihnen Zeit, mit dem Vertragspartner zu verhandeln oder Alternativen zu prüfen. Reicht das nicht, passen Sie die Vorlaufzeit für den betreffenden Vertrag individuell an.

Sehe ich, was mich die Verlängerung kostet?

Ja. Zu jedem Vertrag sind Hauptentgelt, Zahlungsrhythmus und die Monats- und Jahres-Hochrechnung hinterlegt. So entscheiden Sie über eine Verlängerung mit Blick auf die tatsächlichen Kosten, nicht aus dem Bauch heraus.