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KI-Treasury

Treasury für den Mittelstand — Liquidität steuern statt hoffen

Ein Treasury-System muss nicht aus einem Konzern-Rechenzentrum kommen. Unser Treasury-Modul bringt Cash-Position, wochengenaue Liquiditätsvorschau und Kapitaldienst in ein schlankes Programm für den Mittelstand — aufgesetzt auf die Bankumsätze, die in der Buchhaltung ohnehin entstehen. Die eigene KI kategorisiert die Umsätze und schreibt auf Abruf einen kurzen deutschen Lagebericht.

Stand: 2026-07-06

Was Treasury für den Mittelstand leistet

  • Cash-Position über alle Bankkonten der Gesellschaft — gesamt und je Konto
  • Liquiditätsvorschau über 8, 13 oder 26 Wochen ab heutiger Position
  • Offene Posten, geplante Zahlungen und Kapitaldienst fließen automatisch ein
  • Warnung vor Unterdeckung mit Tiefpunkt und Kalenderwoche — in der Übersicht und per E-Mail
  • Darlehen, Geldanlagen und Kreditlinien mit berechnetem Tilgungsplan
  • Cashflow-Analyse über 6, 12 oder 24 Monate mit den größten Zahlungspartnern

Warum das Mittelstand ist — nicht Konzern

Keine Einrichtung

Die Bankkonten sind bereits in der Buchhaltung angebunden. Treasury nutzt dieselben importierten Umsätze — ohne neue Anbindung, ohne Einführungsprojekt, ohne Doppelpflege.

Ein Preis, alle Gesellschaften

25 Euro pro Monat je Arbeitsbereich, alle Gesellschaften des Arbeitsbereichs enthalten, zuzüglich 5 Euro je aktiver finAPI-Bankverbindung. Kein Aufpreis je Gesellschaft, kein Jahresvertrag — monatlich kündbar.

Neben Buchhaltung und Abschluss

Treasury sitzt im selben System wie Buchhaltung, Jahresabschluss und Finanzplanung. Dieselben Bankverbindungen, dieselben offenen Posten, dieselben Zugriffsrechte.

Wo die KI im Treasury wirklich hilft

Die Rechnung im Treasury ist bewusst deterministisch: Jede Woche der Vorschau lässt sich bis auf den einzelnen offenen Posten, Planposten und Kapitaldienst-Termin zurückverfolgen. Die KI arbeitet daneben, nicht darin — mit einer klar umrissenen Aufgabe.

Sie ordnet jeden Bankumsatz auf Wunsch einer Liquiditäts-Kategorie zu, sodass Sie den Cashflow nach Kategorien statt nur nach Konten sehen. Sie erkennt wiederkehrende Muster wie Gehälter oder Steuervorauszahlungen. Und auf Abruf schreibt sie einen kurzen deutschen Lagebericht zur Liquidität — aus Ihren Zahlen, ohne erfundene Werte.

So bleibt die verlässliche Rechnung sauber getrennt von der Interpretation. Sie bekommen die Übersicht schneller, ohne sich auf eine Blackbox verlassen zu müssen.

Für welche mittelständischen Betriebe sich Treasury eignet

  • GmbH, UG und Familienbetriebe mit mehreren Konten und schwankenden Eingängen
  • Produktions- und Handelsunternehmen mit größeren Investitionen und Darlehen
  • Betriebe mit saisonalem Geschäft, die den Tiefpunkt Wochen im Voraus kennen wollen
  • Unternehmensgruppen mit mehreren Gesellschaften im selben Arbeitsbereich

Preis, Betrieb und Datenschutz

Treasury kostet 25 Euro pro Monat je Arbeitsbereich — alle Gesellschaften des Arbeitsbereichs sind enthalten, ohne Aufpreis je Gesellschaft; hinzu kommen nur 5 Euro je aktiver finAPI-Bankverbindung. Das Modul befindet sich in der Beta-Phase und ist monatlich kündbar; beim Deaktivieren bleiben Bankdaten und erfasste Darlehen erhalten.

Die Server stehen in der EU, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Aus Treasury heraus lassen sich bewusst keine Zahlungen auslösen — das Modul plant und überwacht, Überweisungen und SEPA-Dateien erstellen Sie wie gewohnt in der Buchhaltung.

Häufige Fragen

Ist Treasury nicht nur etwas für große Konzerne?

Nein. Das Modul ist bewusst für den Mittelstand gebaut: Es nutzt die Bankkonten, die in der Buchhaltung ohnehin angebunden sind — ohne Buchhaltung verbinden Sie Ihre Bank direkt im Modul — und braucht kein Einführungsprojekt. Für 25 Euro pro Monat je Arbeitsbereich (zuzüglich 5 Euro je aktiver finAPI-Bankverbindung) decken Sie alle Gesellschaften ab.

Woher kommen die Bankdaten?

Aus Ihren Bankverbindungen: aus der Buchhaltung oder — ohne Buchhaltung — direkt im Modul unter „Konten“ (Bankanbindung oder Kontoauszug-Datei). Treasury rechnet mit denselben Daten, gebucht wird dabei nichts. Sobald mindestens ein Konto Umsätze liefert, füllen sich Cash-Position, Vorschau und Cashflow-Analyse automatisch.

Was macht die KI im Treasury-Modul?

Die eigene KI ordnet Bankumsätze auf Wunsch Liquiditäts-Kategorien zu, erkennt wiederkehrende Muster und schreibt auf Abruf einen kurzen deutschen Lagebericht zur Liquidität. Die Vorschau selbst rechnet die Software deterministisch — die KI erfindet keine Zahlen.

Kann ich aus Treasury heraus Zahlungen auslösen?

Nein, bewusst nicht. Treasury plant und überwacht; Überweisungen und SEPA-Dateien erstellen Sie wie gewohnt in der Buchhaltung. So bleibt das Modul lesend und damit risikofrei — niemand bewegt aus der Liquiditätsplanung heraus versehentlich Geld.

Was kostet Treasury für den Mittelstand?

25 Euro pro Monat je Arbeitsbereich, inklusive aller Gesellschaften des Arbeitsbereichs, zuzüglich 5 Euro je aktiver finAPI-Bankverbindung. Das Modul ist monatlich kündbar und derzeit als Beta geöffnet. Die Server stehen in der EU, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform.

Vom selben Anbieter: Jahresabschluss nach HGB – der komplette Leitfaden auf jahresabschluss.io.