Jahresabschluss.io
ENAnmeldenRegistrieren →

KI-Treasury

Bankkonten konsolidieren — mehrere Konten, eine Cash-Position

Mehrere Konten bedeuten meist mehrere Logins und keine Gesamtsicht. Unser Treasury-Modul führt die importierten Umsätze aller Bankkonten einer Gesellschaft zu einer einzigen Cash-Position zusammen — inklusive freier Kreditlinien als verfügbare Liquidität. Die eigene KI kategorisiert die Umsätze aller Konten, sodass der zusammengeführte Cashflow lesbar wird.

Stand: 2026-07-06

Was „konsolidieren“ hier bedeutet

Gemeint ist das Zusammenführen mehrerer Bankkonten einer Gesellschaft zu einer Cash-Position — nicht die handelsrechtliche Konzern-Konsolidierung. Ziel ist die eine Zahl, die sagt, wie viel Geld insgesamt da ist.

  • Cash-Position gesamt über alle Konten und einzeln je Konto
  • Geschäftskonto, Zweitkonto, Tagesgeld — jede Quelle sichtbar zugeordnet
  • Verfügbare Liquidität inklusive freier Kreditlinien
  • Saldo, Quelle der Anbindung, Anzahl Umsätze und letzter Umsatz je Konto
  • Konten werden einmal in der Buchhaltung verbunden — Treasury nutzt dieselben Daten

Wie die Zusammenführung entsteht

Die Cash-Position ist der Kontostand je Konto — gemeldet von der Bank oder aus dem Kontoauszug, fortgeschrieben mit den seither eingegangenen Umsätzen. Sobald ein Konto in der Buchhaltung angebunden, direkt im Modul verbunden oder per Datei importiert wird, zählt es zur Gesamtposition. Keine doppelte Pflege — beide Module lesen dieselben Umsätze.

Wichtig ist die Transparenz: Meldet eine Quelle keinen Kontostand, ist die Position die Summe der importierten Umsätze — das steht dann am Konto. Die Plattform weist aus, auf welchem Stand die Zahl beruht — ohne Scheingenauigkeit.

Freie Kreditlinien erhöhen die verfügbare Liquidität: Wenn Sie eine Kontokorrentlinie mit Limit erfassen, zählt der ungenutzte Teil zur Reserve, die Sie im Fall der Fälle abrufen könnten.

Die KI liest die zusammengeführten Umsätze

Kategorien statt Konten

Die eigene KI ordnet Umsätze aller Konten Liquiditäts-Kategorien zu. So sehen Sie den zusammengeführten Cashflow nach Personal, Steuern, Miete und mehr — kontoübergreifend.

Größte Partner

Über alle Konten hinweg benennt die Auswertung die größten Zahlungspartner auf beiden Seiten — unabhängig davon, über welches Konto gezahlt wurde.

Kurzer Lagebericht

Auf Abruf schreibt die KI einen kurzen deutschen Kommentar zur zusammengeführten Liquidität — aus Ihren Zahlen, ohne erfundene Werte.

Von der Position zur Vorschau

  • Die zusammengeführte Cash-Position ist der Startbestand der Wochen-Vorschau
  • Offene Posten, geplante Zahlungen und Kapitaldienst werden je Kalenderwoche verrechnet
  • Der Mindestbestand gilt für die Gesamtposition — die Warnung bezieht sich auf alle Konten zusammen
  • Über 8, 13 oder 26 Wochen sehen Sie, ob die zusammengeführte Liquidität ausreicht

Preis, Betrieb und Datenschutz

Treasury kostet 25 Euro pro Monat je Arbeitsbereich zuzüglich 5 Euro je aktiver finAPI-Bankverbindung — alle Gesellschaften des Arbeitsbereichs sind enthalten. Führen Sie mehrere Gesellschaften mit je mehreren Konten, deckt ein Abo sie alle ab. Das Modul ist monatlich kündbar und derzeit als Beta geöffnet.

Die Server stehen in der EU, die Verarbeitung erfolgt DSGVO-konform. Aus Treasury heraus lassen sich keine Zahlungen auslösen; das Modul führt zusammen und überwacht, während Überweisungen in der Buchhaltung entstehen.

Häufige Fragen

Ist das eine handelsrechtliche Konsolidierung?

Nein. Hier geht es um das Zusammenführen mehrerer Bankkonten einer Gesellschaft zu einer Cash-Position, nicht um die Konzern-Konsolidierung nach §§ 290 ff. HGB. Für den Konzernabschluss gibt es auf der Plattform ein eigenes Konsolidierungs-Modul.

Wie viele Konten kann ich zusammenführen?

Alle Bankkonten der Gesellschaft, die in der Buchhaltung angebunden sind oder per Datei importiert werden, fließen in die Cash-Position ein — Geschäftskonto, Zweitkonto, Tagesgeld und weitere. Jede Quelle bleibt einzeln sichtbar.

Zählen Kreditlinien zur zusammengeführten Position?

Die Cash-Position selbst umfasst nur die Guthaben aus den Umsätzen. Freie Kreditlinien werden zusätzlich als verfügbare Liquidität ausgewiesen — so sehen Sie sowohl das vorhandene Guthaben als auch die abrufbare Reserve.

Was macht die KI mit den zusammengeführten Umsätzen?

Die eigene KI kategorisiert die Umsätze aller Konten, benennt die größten Zahlungspartner und schreibt auf Abruf einen kurzen Lagebericht. So wird aus vielen einzelnen Kontobewegungen ein lesbarer, kontoübergreifender Cashflow.

Was kostet das Zusammenführen der Bankkonten?

Es ist Teil des Treasury-Moduls für 25 Euro pro Monat je Arbeitsbereich, inklusive aller Gesellschaften des Arbeitsbereichs, zuzüglich 5 Euro je aktiver finAPI-Bankverbindung. Das Modul ist monatlich kündbar und derzeit als Beta geöffnet. Die Server stehen in der EU.

Vom selben Anbieter: Jahresabschluss nach HGB – der komplette Leitfaden auf jahresabschluss.io.