Steuerberater-Alternative
Körperschaftsteuer selbst erstellen — die Alternative zum Berater für die Routine
Die KI-gestützte Plattform unterstützt Berechnung und technische Prüfung der Körperschaftsteuer. Sie liest die Buchhaltung, leitet auf das steuerliche Einkommen über und bereitet KSt 1 samt Anlagen vor. Direkter Versand deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG nach vollständiger Server- und ERiC-Prüfung ab; bei einer eG müssen zusätzlich die erforderlichen Mitgliederdaten und die Anlage GR vollständig vorliegen. Einzelunternehmen einschließlich e.K. sowie Personengesellschaften schulden selbst keine Körperschaftsteuer; ausdrücklich abgefragte Spezialregime reichen Sie über das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung ein.
Stand: 2026-07-06
Was der Berater bei der Routine wirklich tut
Die jährliche KSt-Erklärung einer GmbH ist zu einem großen Teil ein wiederkehrender Rechenweg: vom Jahresüberschuss zum zu versteuernden Einkommen. Genau diesen Weg automatisiert die Plattform — mit jedem Schritt am Gesetz belegt.
- Ueberleitung vom HGB-Jahresüberschuss zum steuerlichen Einkommen
- Nicht abziehbare Aufwendungen (Paragraf 4 Absatz 5 EStG) und steuerfreie Erträge (Paragraf 8b KStG) erkannt
- Hinzurechnung der Gewerbesteuer und Berücksichtigung der gewerbesteuerlichen Effekte
- Körperschaftsteuer 15 Prozent plus Solidaritätszuschlag berechnet
- Verlustvortrag nach Paragraf 10d EStG fortgeschrieben
Wie die KI die Erklärung vorbereitet
Zahlen aus der Buchhaltung
Die eigene KI liest Belege und Saldenliste und baut daraus denselben Datenstand, aus dem Jahresabschluss und E-Bilanz entstehen — Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen liegen schon vor.
Ueberleitung am Gesetz belegt
Jeder Korrekturschritt ist mit der Steuernorm hinterlegt und offen einsehbar. Sie sehen genau, wie aus dem Jahresüberschuss das zu versteuernde Einkommen wird — keine Blackbox.
Formulare vorausgefüllt
KSt 1, Anlage GK und die Ermittlung des zu versteuernden Einkommens werden befüllt. Die Anlage GK zieht ihre Werte direkt aus der E-Bilanz derselben Plattform.
Was Sie sparen — und was beim Berater bleibt
Ein fairer Vergleich trennt Routine von Beratung. Die Plattform unterstützt Aufbereitung, Berechnung und technische Prüfung; die individuelle Gestaltung und abschließende steuerliche Würdigung bleiben Sache der Beratung.
- Gespart: die wiederkehrende Aufbereitung und Berechnung der KSt-Erklärung Jahr für Jahr
- Gespart: das erneute Erfassen der Zahlen in einem separaten Steuerprogramm oder bei der Kanzlei
- Beim Berater: Gestaltungsberatung, Umwandlungen, verdeckte Gewinnausschüttungen im Einzelfall
- Beim Berater: die abschließende steuerliche Würdigung ungewöhnlicher Sachverhalte
- Kein Abonnement: das Modul ist kostenlos, 50 EUR fallen nur je serverseitig freigegebener KSt-/GewSt-Direktabgabe an
Nicht nur Körperschaftsteuer
Wer die KSt selbst vorbereitet, will meist auch weitere Steuerverfahren aus derselben Datenbasis bearbeiten. Das Modul bietet dafür Arbeitsstände, etwa für Umsatzsteuer und Gewerbesteuer. Bei USt zeigt die jeweilige Verfahrensseite den Einreichungsweg; eine gewöhnliche GewSt-Zerlegung auf mehrere Gemeinden nach Arbeitslöhnen gehört zum Direktversand-Umfang, während spezielle Zerlegungsmaßstäbe ausgeschlossen bleiben.
Zwischen Handels- und Steuerbilanz achtet die Plattform auf Abweichungen: Ein Sicherungsmechanismus prüft anhand eines Katalogs typischer Divergenzen zwischen HGB und Steuerrecht, wo eine Korrektur nötig sein könnte, und weist Sie darauf hin — statt handelsrechtliche Werte still in die Steuer zu übernehmen.
Vor der Einreichung prüft das Modul Kennzahlen, Summen und Pflichtangaben intern und technisch. KSt-Direktversand deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG ab, wenn alle anwendbaren Sachverhaltsfragen vollständig beantwortet und die Server- sowie ERiC-Prüfung bestanden sind; bei einer eG müssen zusätzlich die erforderlichen Mitgliederdaten und die Anlage GR vollständig vorliegen. 50 EUR fallen nur für eine serverseitig freigegebene direkte KSt-Abgabe an; ausdrücklich abgefragte Spezialregime bleiben ausgeschlossen.
Für wen die Alternative passt — und für wen nicht
Die Plattform ist die richtige Alternative für Unternehmen mit überschaubaren, wiederkehrenden Sachverhalten, die die Routine nicht mehr teuer auslagern wollen und ihre Zahlen ohnehin digital führen. Der größte Hebel entsteht, wenn Buchhaltung oder Jahresabschluss bereits hier laufen — dann liegen alle Werte vor und die Ueberleitung füllt sich fast von selbst.
Wer komplexe Gestaltungen plant, in Organschaften oder Umwandlungen steckt oder eine individuelle steuerliche Strategie braucht, sollte den Berater nicht ersetzen, sondern gezielt für diese Fragen einsetzen — und die Routine dennoch günstiger selbst erledigen. Das Steuer-Modul ersetzt keine steuerliche Beratung im Einzelfall.
Häufige Fragen
Kann ich die Koerperschaftsteuererklaerung wirklich ohne Steuerberater abgeben?
Überleitung, Berechnung und technische Prüfung können Sie selbst erledigen. Direkte KSt-Abgabe deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG ab, wenn alle anwendbaren Sachverhaltsfragen vollständig beantwortet und die Server- sowie ERiC-Prüfung bestanden sind; bei einer eG müssen zusätzlich die erforderlichen Mitgliederdaten und die Anlage GR vollständig vorliegen. Einzelunternehmen einschließlich e.K. sowie Personengesellschaften schulden selbst keine Körperschaftsteuer. Ausdrücklich abgefragte Spezialregime nutzen das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung.
Woher kommen die Zahlen für die KSt?
Aus derselben Summen- und Saldenliste, aus der auf der Plattform bereits Jahresabschluss und E-Bilanz entstehen. Die eigene KI liest die Buchungen, und das Steuer-Modul übernimmt Jahresüberschuss, Bilanz- und GuV-Positionen automatisch. Kein erneutes Erfassen, kein Datei-Umzug.
Was macht die automatische Ueberleitung HGB zu Steuer?
Sie überführt das handelsrechtliche Ergebnis in das zu versteuernde Einkommen: nicht abziehbare Aufwendungen (Paragraf 4 Absatz 5 EStG), steuerfreie Erträge (Paragraf 8b KStG) und die Hinzurechnung der Gewerbesteuer. Jeder Schritt ist mit der Rechtsnorm hinterlegt und einsehbar.
Ist das günstiger als das Beraterhonorar?
Das Steuer-Modul, die Vorbereitung und die technische Prüfung kosten nichts. 50 EUR fallen nur je serverseitig freigegebener KSt- oder GewSt-Direktabgabe an; die direkte E-Bilanz kostet separat 20 EUR. Nicht freigegebene Fälle reichen Sie über das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung ein. Gestaltungsberatung im Einzelfall ist nicht enthalten.
Kann ich direkt ans Finanzamt übermitteln?
Der KSt-Direktversand deckt gewöhnliche Fälle der VZ 2023 bis 2025 für GmbH, UG, AG, SE, KGaA und eG ab, wenn alle anwendbaren Sachverhaltsfragen vollständig beantwortet und die Server- sowie ERiC-Prüfung bestanden sind; bei einer eG müssen zusätzlich die erforderlichen Mitgliederdaten und die Anlage GR vollständig vorliegen. Einzelunternehmen einschließlich e.K. sowie Personengesellschaften schulden selbst keine Körperschaftsteuer. Ausdrücklich abgefragte Spezialregime reichen Sie über das ELSTER-Portal oder die Steuerberatung ein.
Was, wenn ein Sachverhalt kompliziert ist?
Dann setzen Sie den Berater gezielt für diese Frage ein — und erledigen die Routine weiter selbst. Zusätzlich weist ein Sicherungsmechanismus auf typische Abweichungen zwischen Handels- und Steuerbilanz hin, damit handelsrechtliche Werte nicht ungeprüft in die Steuer wandern.
Vom selben Anbieter: Jahresabschluss nach HGB – der komplette Leitfaden auf jahresabschluss.io.