KI-Buchhaltung · Startups & Gründer

Buchhaltung für Startups & Gründer — KI-gestützt ab Tag 1

Junge Unternehmen brauchen eine ordentliche Buchhaltung, aber kein teures Buchhaltungsbüro von Anfang an. Diese Software führt echte doppelte Buchführung nach SKR03/SKR04 und lässt unsere KI Bankumsätze kontieren, Belege erfassen und offene Posten ausgleichen — ab 125 € je Gesellschaft und Monat, Steuererklärungen, Jahresabschluss und E-Bilanz inklusive. Sie skaliert mit: bis zum Jahresabschluss und zur E-Bilanz.

Stand:

Erster Jahresabschluss gratis · ohne Zahlungsdaten · jederzeit kündbar

Warum Startups eine schlanke Buchhaltung brauchen

Buchführungspflicht ab Gründung — aber mit knapper Zeit und knappem Budget.

Pflicht ab Gründung

Mit der GmbH oder UG entsteht die Buchführungspflicht sofort. Eine schlanke Lösung deckt sie ab, ohne dass von Tag 1 ein Buchhaltungsbüro beauftragt werden muss.

Knappes Budget

In der Frühphase zählt jeder Euro. Ab 125 € je Gesellschaft und Monat statt mehrerer Hundert Euro fürs Buchhaltungsbüro halten die Fixkosten niedrig und planbar — Steuererklärungen, Jahresabschluss und E-Bilanz inklusive.

Knappe Zeit

Gründer haben Wichtigeres zu tun als Belege abzutippen. Die KI übernimmt die Routine, damit der Fokus auf dem Aufbau des Unternehmens bleibt.

Überblick von Anfang an

Wer von Beginn an sauber bucht, kennt seine Zahlen unterjährig — offene Posten, Liquidität und Kostenentwicklung, ohne auf die Kanzlei zu warten.

Was die KI übernimmt — statt teurem Buchhaltungsbüro

Die wiederkehrende Routine läuft KI-gestützt; Sie prüfen und geben frei.

Bankumsätze kontieren

Umsätze werden über Ponto, GoCardless oder Datei importiert und von der KI vorkontiert — Vorschlag für SKR-Konto und Steuerschlüssel, konservativ bei der Umsatzsteuer.

Belege erfassen

Rechnungen als Foto oder PDF hochladen — die KI liest Lieferant, Rechnungsnummer, Datum sowie Brutto, Netto und USt aus und ordnet den Beleg der Bankbuchung zu.

Offene Posten führen

Eingangs- und Ausgangsrechnungen werden als offene Posten für Kreditoren und Debitoren geführt und beim Zahlungseingang automatisch ausgeglichen.

Skaliert mit: von der Buchhaltung zum Jahresabschluss und zur E-Bilanz

Vom ersten Buchungssatz bis zum handelsrechtlichen und steuerlichen Abschluss — alles in einer Anwendung.

Laufende Buchhaltung

Bankumsätze, Belege, Kasse und offene Posten werden das Jahr über gebucht — SKR03 oder SKR04, festgeschrieben und GoBD-orientiert.

Jahresabschluss

Aus der Buchhaltung entsteht die Saldenliste, auf der Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht nach HGB aufbauen — ohne erneutes Hochladen.

E-Bilanz für das Finanzamt

Aus denselben Daten lässt sich die E-Bilanz nach § 5b EStG erzeugen — der Übergang vom Wachstum ins Reporting bleibt ohne Medienbruch.

Ab Tag 1 sauber buchen — ohne Buchhaltungsbüro

Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.

Kosten und Start ohne Vorkenntnisse

Planbarer Preis, einfacher Einstieg — und ehrlich dort, wo ein Berater sinnvoll bleibt.

Ab 125 € je Gesellschaft und Monat

Keine Kanzlei-Software-Lizenz, keine Mitgliedschaft, keine Einrichtungsgebühr. Ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse, 1 Nutzer inklusive (+20 € je weiterem Nutzer und Monat) — Steuererklärungen, Jahresabschluss und E-Bilanz inklusive, eine planbare Größe, die mit dem Unternehmen mitwächst.

Start ohne Vorkenntnisse — mit Grenzen

Gesellschaft anlegen, Kontenrahmen wählen, Bank anbinden, loslegen. Die KI nimmt die Routine ab. Die Software ist aber keine Steuerberatung: Bei Gestaltungs- und Finanzierungsfragen ziehen Sie einen Berater hinzu.

Weiterführende Seiten

KI in der Buchhaltung | KI-Buchhaltungssoftware | Buchhaltung GmbH | Buchhaltung UG | Buchhaltung Kosten | Buchhaltung selbst machen | Buchhaltung & Jahresabschluss

Häufige Fragen

Kurz und konkret zu Produkt, Ablauf und Einsatzbereich.

Ja. Sobald eine Gesellschaft — etwa eine GmbH oder UG — gegründet ist, besteht Buchführungspflicht. Eine schlanke, KI-gestützte Buchhaltung deckt das ab, ohne dass von Tag 1 ein teures Buchhaltungsbüro nötig ist. Bei steuerlichen Gestaltungsfragen bleibt der Steuerberater sinnvoll; die Software ist keine Steuerberatung.

Die wiederkehrende Routine: Bankumsätze werden importiert (Ponto, GoCardless oder Datei) und von unserer hauseigenen KI vorkontiert, Belege per Foto oder PDF ausgelesen, offene Posten für Kunden und Lieferanten geführt und beim Zahlungseingang ausgeglichen. Sie prüfen die Vorschläge und schreiben fest — statt jede Buchung selbst zu tippen.

Ab 125 € je Gesellschaft und Monat nach Größenklasse (Kleinst 125 €, Klein 150 €, Mittelgroß 300 €, Groß auf Anfrage; 1 Nutzer inklusive, +20 € je weiterem Nutzer und Monat) — Steuererklärungen, Jahresabschluss und E-Bilanz inklusive. Das ist ein Bruchteil dessen, was ein Buchhaltungsbüro monatlich kostet, und es fallen keine Lizenz- oder Mitgliedschaftsgebühren wie bei Kanzlei-Software an. Für gründungsnahe, kostenbewusste Unternehmen ist das eine planbare Größe.

Grundkenntnisse helfen, sind aber kein Muss zum Einstieg. Die KI schlägt Konto und Steuerschlüssel vor und erfasst Belege automatisch. Sie sollten Soll und Haben, Vorsteuer und die Abgrenzung von Geschäftsvorfällen verstehen, um die Vorschläge prüfen zu können — bei Unsicherheit rät die KI nicht, sondern lässt den Steuerschlüssel offen.

Ja. Aus der laufenden Buchhaltung entsteht die Summen- und Saldenliste, auf der der HGB-Jahresabschluss aufbaut — Bilanz, GuV, Anhang und Lagebericht. Für das Finanzamt lässt sich daraus die E-Bilanz nach § 5b EStG erzeugen. Vom ersten Buchungssatz bis zum Abschluss bleibt alles in einer Anwendung.

Bei Steuererklärungen, Gestaltungsfragen, Beteiligungs- und Finanzierungsrunden sowie sobald eine Prüfungspflicht entsteht. Viele Startups buchen die laufende Buchhaltung selbst und ziehen den Steuerberater gezielt für Steuererklärung und Beratung hinzu — das senkt Kosten, ohne die Qualität zu gefährden.

Ab Tag 1 sauber buchen — ohne Buchhaltungsbüro

Bank anbinden, Belege per KI erfassen, offene Posten im Blick behalten — und wenn das Jahr vorbei ist, baut der Jahresabschluss direkt auf Ihrer Saldenliste auf.