Wichtige Bilanzkennzahlen
Die zentralen Kennzahlen für Vermögens-, Finanz- und Ertragslage.
Eigenkapitalquote
Verschuldungsgrad
Liquidität 2. Grades
Umsatzrentabilitaet
Anlagendeckungsgrad I
Gesamtkapitalrentabilitaet
Vorgehen bei der Bilanzanalyse
Von der Datenaufbereitung zur Interpretation.
Eine aussagekräftige Bilanzanalyse beginnt mit der Aufbereitung der Bilanzdaten: Bereinigung um Sondereffekte, Strukturierung nach betriebsnotwendigem und nicht betriebsnotwendigem Vermögen und Anpassung für Vergleichbarkeit (z. B. bei Bilanzpolitikwechsel).
Kennzahlen allein sind wenig aussagekräftig – erst der Vergleich mit Vorjahren (Zeitreihenanalyse), Branchenwerten (Benchmarking) oder Planwerten (Soll-Ist-Vergleich) liefert echte Erkenntnisse. Beachten Sie auch die Grenzen der Bilanzanalyse: Stille Reserven, Bilanzpolitik und branchenspezifische Besonderheiten können die Aussagekraft einschränken.
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