Offene-Posten-Verwaltung
Offene-Posten-Verwaltung für Debitoren und Kreditoren: offene Forderungen und Verbindlichkeiten im Blick, automatischer Ausgleich beim Zahlungseingang.
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Fachlicher Inhalt dieser Seite
Die OP-Verwaltung führt alle noch nicht bezahlten Rechnungen: offene Forderungen aus Ausgangsrechnungen (Debitoren) und offene Verbindlichkeiten aus Eingangsrechnungen (Kreditoren). Sie sehen jederzeit, welche Beträge noch ausstehen und welche bereits ausgeglichen sind.
Ja. Trifft eine Zahlung auf eine offene Rechnung, schlägt die KI den Ausgleich des passenden offenen Postens vor und gleicht ihn nach Ihrer Bestätigung aus. Der Abgleich erfolgt über Betrag und Datum der importierten Bankumsätze.
Nein. Die Umsatzsteuer wird bei der Rechnung berücksichtigt, nicht erneut bei der Zahlung. Beim Ausgleich des offenen Postens entsteht deshalb kein zweiter Vorsteuer- oder Umsatzsteueransatz — das verhindert die OP-Logik bewusst.
Ja. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Debitoren) und Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (Kreditoren) werden getrennt geführt und ausgewertet. So sehen Sie Außenstände und offene Lieferantenrechnungen jeweils für sich.
Die OP-Verwaltung zeigt Ihnen die offenen Forderungen und Verbindlichkeiten transparent an. Ein automatisiertes Mahnwesen mit Mahnstufen und Mahngebühren ist nicht Teil des Funktionsumfangs — Sie sehen, was offen ist, und handeln danach.
Wie hängt die OP-Verwaltung mit dem Jahresabschluss zusammen?
Die offenen Posten fließen in die Auswertung und in die Summen- und Saldenliste ein, aus der der Jahresabschluss entsteht — als Forderungen und Verbindlichkeiten in der Bilanz. Die OP-Verwaltung ist Teil der Buchhaltung ab 125 € je Gesellschaft und Monat.