Was sich beim Digitalisieren konkret ändert
Digitale Buchhaltung ist kein abgescannter Ordner. Sie ersetzt jeden manuellen Schritt durch einen durchgängigen digitalen Ablauf.
Vom Belegordner zur digitalen Ablage
Statt Kontoauszug abtippen: Bankanbindung
Statt manueller Kontierung: KI-Vorschläge
Statt Jahresend-Chaos: laufende Saldenliste
Revisionssicher und GoBD-orientiert
Digitale Buchhaltung muss nachvollziehbar bleiben. Diese Eigenschaften machen die digitale Ablage prüfungsfest.
Festschreibung statt stiller Änderung
Beleg und Buchung verknüpft
Verfahrensdokumentation
In vier Schritten zur digitalen Buchhaltung
Der Umstieg muss nicht groß sein. So führen Sie die Digitalisierung Schritt für Schritt ein.
1. Konto und Gesellschaft anlegen
2. Bank anbinden, Belege hochladen
3. Laufend buchen und prüfen
4. Saldenliste und HGB-Abschluss
Schluss mit Papierordner und Abtippen
Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.
Digital zusammenarbeiten — mit Team und Steuerberater
Digitalisierung lohnt sich besonders dort, wo mehrere Personen an denselben Zahlen arbeiten.
Eine Datenbasis für alle
Sicher und DSGVO-konform
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