KI · Bilanzanalyse

KI-Bilanzanalyse für Kennzahlen und Auffälligkeiten

Die Software berechnet Kennzahlen aus Bilanz und GuV, vergleicht Perioden und markiert auffällige Veränderungen. Die betriebswirtschaftliche Ursache und fachliche Würdigung beurteilt weiterhin der Mensch.

Worum es auf dieser Seite geht

Bilanz und GuV automatisiert auswerten: Kennzahlen, Mehrjahresvergleich, Plausibilitätsprüfung und Hinweise auf auffällige Entwicklungen.

Fachlicher Inhalt dieser Seite

KI-Bilanzanalyse ist die automatische Auswertung von Bilanz und GuV mithilfe Künstlicher Intelligenz: Kennzahlen werden berechnet, im Mehrjahresvergleich eingeordnet, Auffälligkeiten erkannt und in einem strukturierten Bericht zusammengefasst. Sie erhalten eine Einschätzung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage, ohne jede Kennzahl manuell berechnen zu müssen.

Eigenkapitalquote, Liquiditätsgrade, Verschuldungsgrad, Anlagendeckungsgrad, Umsatzrentabilität, Eigenkapitalrendite, Working Capital, Cash-Conversion und weitere — abhängig von der verfügbaren Datentiefe (Bilanz, GuV, Anhang, Vorjahre, Branchenrichtwerte).

Die KI vergleicht Werte mit den Vorjahren, mit Branchenrichtwerten und mit der internen Konsistenz: Stimmen Bilanzsumme und GuV-Ergebnis? Sind ungewöhnliche Sprünge in einzelnen Positionen plausibel erklärbar? Werden Pflichtangaben korrekt aufgeschlüsselt? Auffälligkeiten werden mit kurzer Erläuterung markiert.

Ja. Eine KI-gestützte Voranalyse vor der Pflichtprüfung nach § 316 HGB liefert dem Prüfer eine erste Risikobewertung und Plausibilitätsprüfung. Sie ersetzt die fachliche Würdigung nicht, beschleunigt aber die analytische Prüfung erheblich.

Ja. Jede Kennzahl ist mit ihrer Berechnungsformel hinterlegt, jede Auffälligkeit mit ihrer Datenquelle. Sie können Berichte als PDF exportieren — geeignet für Geschäftsleitung, Aufsichtsrat oder Bank.

Ja. Verarbeitung in europäischen Rechenzentren, kein KI-Training mit Kundendaten, AVV nach Art. 28 DSGVO standardmäßig verfügbar.