Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nach HGB

Die GuV zeigt Erträge und Aufwendungen einer Periode und ermittelt den Jahresüberschuss oder -fehlbetrag.

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Die GuV ist die Gegenüberstellung von Erträgen und Aufwendungen eines Geschäftsjahres. Sie zeigt, wie der Jahresüberschuss oder -fehlbetrag zustande kommt. Rechtsgrundlage ist § 275 HGB.

Was ist der Unterschied zwischen Gesamtkostenverfahren und Umsatzkostenverfahren?

Beim Gesamtkostenverfahren (GKV) werden alle Aufwendungen nach Kostenarten gegliedert. Beim Umsatzkostenverfahren (UKV) werden die Aufwendungen den Funktionsbereichen (Herstellung, Vertrieb, Verwaltung) zugeordnet. In Deutschland ist das GKV verbreiteter.

Die GuV nach § 275 HGB enthält u.a. Umsatzerlöse, Materialaufwand, Personalaufwand, Abschreibungen, sonstige betriebliche Erträge und Aufwendungen sowie das Finanzergebnis.

Mittelgroße und große Kapitalgesellschaften müssen die vollständige GuV offenlegen. Kleine Kapitalgesellschaften sind befreit, Kleinstkapitalgesellschaften ebenfalls.

Ja. Jahresabschluss.io erstellt die GuV automatisch aus Ihrer Saldenliste. Die KI ordnet Ertrags- und Aufwandskonten den Positionen nach § 275 HGB zu.

Was ist die GuV? Gliederung nach § 275 HGB, Gesamtkosten- vs. Umsatzkostenverfahren und automatische Erstellung mit Software.

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) erklärt: Gliederung nach § 275 HGB, GKV vs. UKV, Pflichten und automatische Erstellung mit KI-Software.

Die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) zeigt, wie der Jahresüberschuss oder -fehlbetrag eines Unternehmens zustande kommt. Sie stellt Erträge und Aufwendungen eines Geschäftsjahres gegenüber. Hier erfahren Sie alles zur Gliederung nach § 275 HGB.