Summen- und Saldenliste (SuSa)
Die Summen- und Saldenliste ist die zentrale Datenbasis für den Jahresabschluss — eine Uebersicht aller Konten mit Anfangsbeständen, Umsätzen und Salden.
Fachlicher Inhalt dieser Seite
Die Summen- und Saldenliste ist eine Aufstellung aller Konten der Buchhaltung mit ihren Soll- und Haben-Salden. Sie ist die Grundlage für die Erstellung von Bilanz und GuV und wird aus der Buchhaltungssoftware exportiert.
Die Saldenliste ist der Ausgangspunkt für den Jahresabschluss. Aus den Kontensalden werden die Positionen der Bilanz und GuV abgeleitet. Ohne Saldenliste kann kein Jahresabschluss erstellt werden.
Was ist der Unterschied zwischen Summen- und Saldenliste?
Die Summenliste zeigt die Summe aller Buchungen pro Konto (Soll und Haben). Die Saldenliste zeigt den Saldo (Differenz aus Soll und Haben). In der Praxis wird meist die kombinierte Summen- und Saldenliste verwendet.
Aus welcher Software kann ich die Saldenliste exportieren?
Aus jeder Buchhaltungssoftware: DATEV, Lexware, sevDesk, Sage, SAP, Addison und viele weitere. Der Export erfolgt als CSV oder Excel-Datei.
Sie laden die Saldenliste hoch. Die KI erkennt automatisch den Kontenrahmen (SKR03, SKR04 oder individuell), identifiziert die Konten und ordnet sie den HGB-Bilanz- und GuV-Positionen zu.
Saldenliste (SuSa): Definition, Aufbau und Verwendung im Jahresabschluss
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Summen- und Saldenliste (SuSa) - von der Buchhaltung zum Jahresabschluss