E-Bilanz · Anlagenspiegel

E-Bilanz Anlagenspiegel — Brutto-Anlagenspiegel automatisch erzeugen

Der Brutto-Anlagenspiegel zeigt die Entwicklung jedes Anlagepostens von den historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten über Zugänge, Abgänge und Abschreibungen bis zum Buchwert. In der E-Bilanz ist er ein eigener Berichtsbestandteil der Steuer-Taxonomie. Die KI baut ihn aus Ihrer Saldenliste oder Anlagenbuchhaltung auf, gleicht die Buchwerte mit der Bilanz ab und übernimmt alles in die ERiC-validierte XBRL-Datei.

Stand:

Erster Jahresabschluss gratis · ohne Zahlungsdaten · jederzeit kündbar

Was der Brutto-Anlagenspiegel ist

Die Bruttodarstellung trennt Anschaffungswerte und Abschreibungen — nicht nur den Netto-Buchwert.

Entwicklung je Anlageposten

Der Anlagenspiegel zeigt für jeden Posten des Anlagevermögens, wie sich der Wert im Wirtschaftsjahr entwickelt hat — von den historischen AHK bis zum Buchwert am Jahresende.

Brutto statt netto

Anschaffungs-/Herstellungskosten und kumulierte Abschreibungen werden getrennt ausgewiesen. So ist die Wertentwicklung nachvollziehbar, nicht nur der Restbuchwert.

Eigener Bestandteil der E-Bilanz

In der Steuer-Taxonomie ist der Anlagenspiegel als eigene Struktur hinterlegt und wird zusammen mit Bilanz und GuV in einer XBRL-Instanz übermittelt.

Konsistent zur Bilanz

Die Buchwerte am Jahresende entsprechen den Anlagepositionen der Bilanz — der Anlagenspiegel erläutert die zusammengefassten Bilanzwerte.

Welche Angaben die Taxonomie verlangt

Je Posten verlangt die Steuer-Taxonomie eine vollständige Wertfortschreibung.

Anschaffungs- und Herstellungskosten

Die historischen AHK je Posten als Ausgangsbasis — der Anfangsbestand der Bruttowerte zu Beginn des Wirtschaftsjahres.

Zugänge und Abgänge

Investitionen des Jahres als Zugänge, Verkäufe und Verschrottungen als Abgänge, dazu Umbuchungen zwischen Posten.

Abschreibungen und Zuschreibungen

Kumulierte Abschreibungen, die Abschreibungen des Wirtschaftsjahres sowie etwaige Zuschreibungen je Posten.

Buchwerte zum Stichtag

Der Netto-Buchwert am Anfang und am Ende des Jahres, der die Bruttowerte abzüglich Abschreibungen zusammenführt.

Wie die Software den Anlagenspiegel erzeugt

Von den Anlagenkonten zur vollständigen Wertfortschreibung — automatisiert.

Anlagenkonten zuordnen

Die KI erkennt die Anlagenkonten in Ihrer Saldenliste und ordnet sie den Posten des Anlagenspiegels zu — immaterielle Vermögensgegenstände, Sachanlagen, Finanzanlagen.

Werte je Posten aufbauen

AHK, Zugänge, Abgänge und Abschreibungen werden je Posten zusammengeführt. Liegt eine Anlagenbuchhaltung vor, liefert sie die detaillierte Grundlage.

In die XBRL-Struktur übernehmen

Die fertige Fortschreibung wird in die Anlagenspiegel-Struktur der Steuer-Taxonomie überführt und mit Bilanz und GuV in einer Instanz gebündelt.

Lücken ergänzen

Fehlen Detailangaben in den Daten, markiert die Software die betroffenen Felder — Sie ergänzen sie direkt in der Oberfläche.

Anlagenspiegel ohne manuelle Tabelle

Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.

Prüfung und Konsistenz

Der Anlagenspiegel muss mit Bilanz und GuV zusammenpassen — die Software prüft das vor dem Export.

Buchwert = Bilanzwert

Der Netto-Buchwert je Posten wird gegen die zugehörige Anlageposition der Bilanz abgeglichen.

Abschreibungen plausibel

Die Abschreibungen des Jahres werden mit dem Abschreibungsaufwand der GuV in Beziehung gesetzt, um grobe Inkonsistenzen aufzudecken.

ERiC-validiert

Erst nach bestandener Schema- und ERiC-Validierung erhalten Sie die versendefähige XBRL-Datei (Rückgabecode 0 für die Wirtschaftsjahre 2022 bis 2026).

Weiterführende Seiten

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Häufige Fragen

Kurz und konkret zu Produkt, Ablauf und Einsatzbereich.

Der Brutto-Anlagenspiegel ist die Entwicklung des Anlagevermögens je Posten — ausgehend von den historischen Anschaffungs- und Herstellungskosten (AHK). Er zeigt Anfangsbestand, Zugänge, Abgänge und Umbuchungen sowie die kumulierten und laufenden Abschreibungen und führt so zum Netto-Buchwert. In der E-Bilanz-Taxonomie ist der Anlagenspiegel als eigener Berichtsbestandteil hinterlegt.

Je Anlageposten verlangt die Taxonomie die historischen AHK, die Zugänge und Abgänge des Wirtschaftsjahres, Umbuchungen, die kumulierten Abschreibungen, die Abschreibungen des Jahres, etwaige Zuschreibungen und den resultierenden Buchwert am Anfang und am Ende des Jahres. Die Bruttodarstellung trennt Anschaffungswerte und Abschreibungen, statt nur den Netto-Buchwert auszuweisen.

Die KI liest die Anlagenkonten aus Ihrer Summen- und Saldenliste bzw. aus den Werten Ihrer Anlagenbuchhaltung und ordnet sie den Posten des Anlagenspiegels zu. AHK, Zugänge, Abgänge und Abschreibungen werden je Posten aufgebaut und in die XBRL-Struktur der Taxonomie übernommen.

Ja. Die Buchwerte am Jahresende im Anlagenspiegel müssen den Anlagepositionen in der Bilanz entsprechen. Die Software prüft diese Konsistenz: Der Netto-Buchwert je Posten wird gegen den Bilanzwert abgeglichen, bevor die XBRL-Datei erzeugt und gegen ERiC validiert wird.

Liegt eine Anlagenbuchhaltung vor, liefert sie die sauberste Datengrundlage für AHK und Abschreibungen je Anlagegut. Liegt sie nicht vor, baut die Software den Anlagenspiegel aus den Anlagenkonten der Saldenliste auf. Fehlende Detailangaben können Sie in der Oberfläche ergänzen.

Der Detailgrad des Anlagenspiegels hängt von Rechtsform und Größenklasse ab. Die E-Bilanz folgt jedoch ihrer eigenen steuerlichen Taxonomie, die den Anlagenspiegel als Mussfeld-Struktur vorsieht, sobald Anlagevermögen vorhanden ist. Die Software setzt nur die Posten an, zu denen tatsächlich Werte vorliegen.

Anlagenspiegel ohne manuelle Tabelle

Saldenliste oder Anlagenbuchhaltung hochladen — die KI baut den Brutto-Anlagenspiegel je Posten auf, prüft die Buchwerte gegen die Bilanz und erzeugt valides XBRL.