E-Bilanz aus Saldenliste

E-Bilanz aus der Summen- und Saldenliste erstellen: Export aus Kanzlei Software, Lexware, sevDesk oder SAP mit KI der Steuer-Taxonomie zuordnen und valides XBRL erzeugen.

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Fachlicher Inhalt dieser Seite

Eine Summen- und Saldenliste (SuSa) des betreffenden Wirtschaftsjahres mit Kontonummern, Kontobezeichnungen und Salden. Wichtig sind vollständige Bestände inklusive der Eröffnungsbilanzwerte. Aus dieser Liste leitet die Software Bilanz und GuV für die E-Bilanz ab.

Aus welchen Programmen kann ich die Saldenliste exportieren?

Aus Kanzlei-Software, Lexware, sevDesk, Agenda, SAP, Addison und praktisch jedem Buchhaltungssystem mit CSV-, Excel- oder PDF-Export. Die KI erkennt das Format automatisch und liest Konten und Salden ein — eine bestimmte Vorlage ist nicht nötig.

Die KI erkennt deutsche Kontenbezeichnungen und Abkürzungen wie L+L, BGA oder Werbekosten und ordnet jedes Konto dem passenden Mussfeld, Sollfeld oder Auffangposten der amtlichen Steuer-Taxonomie zu. Auch nicht-standardisierte Kontenrahmen werden verarbeitet.

Brauche ich eine Kanzlei-Software-Mitgliedschaft, um die Saldenliste zu nutzen?

Nein. Sie benötigen nur die exportierte Saldenliste als Datei. Eine Kanzlei-Software-, Lexware- oder sonstige Software-Lizenz ist nicht erforderlich. Die Software ist eine eigenständige Web-Anwendung und liest die Datei direkt ein.

Dann tragen Sie Bilanz und GuV manuell ein. Die Software führt Sie durch die Positionen, prüft die Mussfelder und die Bilanzgleichung und erzeugt daraus die ERiC-validierte XBRL-Datei. Die Saldenliste ist der schnellere, aber nicht der einzige Weg.

Wie geht es von der Saldenliste bis zur fertigen XBRL-Datei?

Sie laden die SuSa hoch, die KI ordnet die Konten der Taxonomie zu, Sie ergänzen die Stammdaten und prüfen das Mapping. Anschließend validiert die Software die Datei gegen ERiC und Sie laden die versendefähige XBRL-Datei herunter — Festpreis 20 € pro Wirtschaftsjahr.