Was Jahresabschluss.io automatisiert
Die Plattform übernimmt die Schritte, die bisher manuell in Excel und Word erledigt wurden.
Kontenzuordnung
Texterstellung
Vorjahresvergleich
Offenlegungsversionen
Was bewusst nicht automatisiert wird
Automatisierung heißt nicht, dass alles blind durchläuft. Review und Freigabe bleiben beim Menschen.
Fachliche Prüfung
Review-Workflow
Finale Entscheidung
Die drei Stufen der Automatisierung
Vom Excel-Handwerk bis zur KI: Wo steht Ihr Abschlussprozess heute?
Stufe 1 – manuell: Die Saldenliste wird in Excel kopiert, jede Position von Hand der HGB-Gliederung zugeordnet, der Anhang in Word geschrieben, die Vorjahreswerte separat gepflegt. Fehleranfällig, jedes Jahr von vorn – und bei Änderungen in letzter Minute bricht die Verweiskette.
Stufe 2 – klassische Software: Programme mit festen Zuordnungsregeln nehmen einen Teil der Arbeit ab, verlangen aber Einarbeitung und Pflege: Neue Konten müssen manuell gemappt, Sonderfälle über Regeln abgebildet werden. Der Anhang bleibt meist Textbaustein-Handarbeit.
Stufe 3 – KI-gestützt: Die KI erkennt Kontenrahmen und Kontobezeichnungen, ordnet auch unbekannte Konten sinnvoll zu und erstellt Anhang- und Lageberichtstexte als Entwurf aus den tatsächlichen Zahlen. Einmal bestätigte Zuordnungen werden ins Folgejahr übernommen – im zweiten Jahr ist nur noch zu prüfen, was sich geändert hat.
Automatisierung live erleben
Der erste Jahresabschluss ist gratis — Saldenliste hochladen und ansehen.
Was nach dem Hochladen automatisch passiert
Der Ablauf im Detail – von der Datei bis zum offenlegungsfertigen Abschluss.
1. Format- und Kontenrahmen-Erkennung
Die Software erkennt Dateiformat (CSV, Excel, PDF, Kanzlei-Software-Stapel) und Kontenrahmen (SKR03, SKR04 oder individuell) automatisch – auch bei exotischen Spaltenanordnungen.
2. KI-Kontenzuordnung
Jedes Konto wird einer HGB-Bilanz- oder GuV-Position zugeordnet. Sie sehen die komplette Zuordnung, korrigieren einzelne Konten und bestätigen.
3. Größenklassen-Prüfung
Aus Bilanzsumme, Umsatz und Mitarbeiterzahl bestimmt die Software die Größenklasse nach § 267/§ 267a HGB – und damit Gliederungstiefe, Anhangumfang und Offenlegungspflichten.
4. Bilanz, GuV und Vorjahresvergleich
Beide Rechenwerke entstehen in der passenden Gliederungstiefe, Vorjahreszahlen werden aus importierten Vorjahresabschlüssen oder dem Vorjahr im System gegenübergestellt.
5. Anhang und Lagebericht als Entwurf
Ein strukturierter Fragebogen erfasst, was aus den Zahlen nicht ablesbar ist; die KI erstellt daraus die Pflichtangaben und Textentwürfe passend zur Größenklasse.
6. E-Bilanz und Offenlegung
Nach der Freigabe entstehen E-Bilanz (§ 5b EStG, Übermittlung per ELSTER) und die Offenlegungs- bzw. Hinterlegungsversion für das Unternehmensregister.
Vorher vs. Nachher
Ohne Automatisierung
Mit Jahresabschluss.io
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